„Das erste Mal hat mich die Neuheit angezogen. Ich las die Bekanntmachung in der Presse und sagte mir: Fulgencio, hier ist ein Gefährte des Unglücks: aus ihrem Element heraus, der von einer Handvoll Silber der öffentlichen Beleidigung ausgesetzt ist.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Der große Mann ist ein öffentliches Unglück.“

—  Thomas Mann, buch Lotte in Weimar

Lotte in Weimar
Im Grunde haben alle Civilisationen jene tiefe Angst vor dem „großen Menschen“, welche allein die Chinesen sich eingestanden haben, mit dem Sprichwort „der große Mensch ist ein öffentliches Unglück.“ - Friedrich Nietzsche#Die fröhliche Wissenschaft. Paralipomena NF 1881,14(15) nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1881,14 = M III 5. Herbst 1881. Kenntnis von diesem Nachlassfragment verdankte Thomas Mann Ernst Bertram: Nietzsche - Versuch einer Mythologie (1918) books.google http://books.google.de/books?id=lbcYAAAAIAAJ&q=%C3%B6ffentliches
Quelle: Lotte in Weimar (1939), Achtes Kapitel (von Goethe als chinesisches Sprichwort zitiert). Fischer Taschenbuch 1977, S. 367.

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„Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzuführen. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist.“

—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016

Rede in Washington am 17. April 1959 vor der American Society of Newspaper Editors, auf deren Einladung er sich auf USA-Reise befand (eigene Übersetzung aus dem spanischen Original)
Original span.: "Lo primero que hacen los dictadores es acabar con la prensa libre, establecer la censura. No hay duda de que la prensa libre es la primera enemiga de las dictaduras." Discurso pronunciado por el comandante Fidel Castro Ruz... http://www.cuba.cu/gobierno/discursos/1959/esp/f170459e.html, offizielle Webseite der kubanischen Regierung.

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„Sie sind nur eine Handvoll alter Männer, die sich schwer machen.“

—  Harrison Ford US-amerikanischer Schauspieler und Produzent 1942

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„Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen.“

—  Ayaan Hirsi Ali niederländisch-somalische Politikerin und Frauenrechtlerin 1969

auf einer Pressekonferenz in Berlin am 9. Februar 2006 zu den am 30. September 2005 veröffentlichten Mohammed-Karikaturen; uni-muenster.de/NiederlandeNet http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/aktuelles/archiv/2006/februar/0210beleidigung.html, SpiegelOnline http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/dissidentin-hirsi-ali-das-recht-zu-beleidigen-a-400031.html
Original engl.: "I am here to defend the right to offend."

„Klutz Press.“

—  Tom Kelley

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„Nicht alle Schätze sind Silber und Gold.“

—  Johnny Depp US-amerikanischer Schauspieler 1963

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„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
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„Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Man sagt ja, die Erinnerung male mit einem goldenen Pinsel.“

—  Boris Becker deutscher Tennisspieler und Olympiasieger 1967

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„Die deutsche Presse ist nicht frei.“

—  Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 - 2014

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„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.

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