„Nichts, was jemand über mich sagt oder schreibt, stört mich, außer wenn dies der Fall ist.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. Dezember 2019. Geschichte
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US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

Ähnliche Zitate

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„Alles was die Übung des Lebens nach aussen stört, heist Schmerz.“

—  Gotthilf Heinrich von Schubert deutscher Arzt und Naturforscher 1780 - 1860

Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231.

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„Baby, sagte ich. Ich bin ein Genie. Nur weiß das keiner außer mir.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "Trees are poems that earth writes upon the sky. We fell them down and turn them into paper that we may record our emptiness."

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„Kriege haben noch nie jemanden verletzt, außer Menschen, die sterben.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„… ein Mann ist fähig alles zu verzeihen, außer dass man ihm die Wahrheit sagt.“

—  Carlos Ruiz Zafón spanischer Schriftsteller 1964

Der Fürst des Parnass

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„Minister Powell und ich sind bei jedem Thema, mit dem sich diese Regierung jemals befaßt hat, einer Meinung - außer in den Fällen, in denen Colin noch lernt.“

—  Donald Rumsfeld US-amerikanischer Politiker 1932

FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-rumsfeld-ein-kaltschnaeuziger-visionaer-1382080.html

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„Kepler sagte: »Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußern überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.«“

—  Johannes Kepler deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe 1571 - 1630

Johann Wolfgang von Goethe: Aus dem Nachlaß. „Über Literatur und Leben“. Berliner Ausgabe, Kunsttheoretische Schriften und Übersetzungen, Berlin 1960, S. 603, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004855620. Auch in: Maximen und Reflexionen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs herausgegeben von Max Hecker. Weimar 1907. S.180 Nr.812 books.google https://books.google.de/books?id=aG49AQAAIAAJ&q=kepler.
Kurzform: "in der Schöpfung greife ich Gott gleichsam mit den Händen." - Johann Rogner, Ueber Johannes Kepler's Leben und Wirken, Festrede den 15. October 1871 bei der Vorfeier des 300jährigen Geburtstages Kepler's, Comité der Kepler-Feier, Graz 1871, S, 6,
"Nichts gibt es, was ich mit mehr ängstlicher Genauigkeit untersuche und was ich unbedingt wissen möchte: ob ich Gott, den ich bei der Betrachtung des ganzen Weltalls geradezu mit Händen greife, auch in mir selbst finden kann." - Übersetzung von Jürgen Hübner: „Die Theologie Johannes Keplers zwischen Orthodoxie und Naturwissenschaft.“ J.C.B. Mohr Tübingen 1975, S. 306 books.google https://books.google.de/books?id=YX2fmzEdWTQC&pg=PA306
(Original lat.: "nihil enim est quod scrupulosius examinem, quodque adeo scire desiderem: si forte Deum quem in totius Universi contemplatione manibus veluti palpo intra meipsum etiam invenire possim." - Brief Keplers über seine zweite Heirat an Baron von Strahlendorf, 23. Oktober 1613. „Werke“ XVII Nr. 669, 19 ff., hier nach Jürgen Hübner aaO.
alternativ: "Nihil est, quod scrupulosius examinem quodque [...] intra me ipsum etiam invenire possim." - „Epistolae ad Joannem Kepplerum scriptae, insertis ad easdem responsionibus Kepplerianis, quotquot haetenus reperiri potuerunt...“, Ed. M.G. Hanschius, Lipsiae 1718, Ep.358, p.573, hier nach Stark, in: „Zeitschrift für die historische Theologie“, Band 23, Jahrgang 1853, p.638 books.google https://books.google.de/books?id=ICADAAAAcAAJ&pg=PA638&dq=573, und Opera omnia, ed. Ch. Frisch, vol. VIII pars II (1871), p.815 archive.org https://archive.org/stream/bub_gb_pJicSkl6nVYC#page/n267/mode/2up ab fünftletzte Zeile)

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„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert

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„Es war viel sicherer, den Zynikern in die Hände zu fallen. Die Zyniker hielten jeden für genauso korrupt wie sich selber. […] Die Idealisten dagegen hielten jedermann für korrupt, außer sich selber.“

—  Robert Anton Wilson US-amerikanischer Bestsellerautor, Philosoph und Anarchist 1932 - 2007

Schrödingers Katze. Das Universum nebenan. Aus dem Amerikanischen von Pociao. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Januar 1984. ISBN 3499152878. S. 49. scribd.com http://www.scribd.com/doc/22422131/Wilson-Robert-Anton-Schroedingers-Katze-Das-Universum-Nebenan?query=zyniker#
Original engl.: "You were much safer falling into the hands of the Cynics. The Cynics regarded everybody as equally corrupt. [...] The Idealists regarded everybody as equally corrupt, except themselves." - Schrödinger's cat trilogy. Dell 1988 (Neuauflage). ISBN 0440500702, 9780440500704. p. 31

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