„Statt so zu leben, wie es die Natur uns heißt, haben wir begonnen, diese Natur zu vernichten.“
Andrzej Sapkowski (1948) polnischer Schriftsteller
Zuletzt. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 57,
„Statt so zu leben, wie es die Natur uns heißt, haben wir begonnen, diese Natur zu vernichten.“
Andrzej Sapkowski (1948) polnischer Schriftsteller
„Anblicken und Anstarren ist
wie Verzehren und Vernichten.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 354
„Ich war nahe daran, meinen Roman zu vernichten und abzusagen und aufzugeben.“
Kurt Drawert (1956) deutscher Schriftsteller
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/kurt-drawert-ich-suche-etwas-von-dem-ich-nur-weiss-dass-es-mir-fehlt-16926853.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Bleibe betrunken beim Schreiben, damit die Realität dich nicht vernichten kann.“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
Chilon von Sparta (-600–-520 v.Chr) Philosoph der Antike
gemäß "Ludus septem sapientum" von Ausonius der von Chilon stammende aus den Sprüchen der Sieben Weisen
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
Cicero buch Tusculanae disputationes
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) I, XXII, 50; nach der griechischen Inschrift am Apollontempel in Delphi (ähnlich De finibus V, XVI, 44: "Es befiehlt uns der Phythische Apoll, uns selbst zu erkennen")
Original lat. (Tusculanae Disputationes): "Nosce te!" meist zitiert als "Nosce te ipsum!"
Original lat. (De finibus): "Iubet igitur nos Pythius Apollo noscere nosmet ipsos"
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
„Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, dass ihr nicht das Leben tötet.“
Leopold von Ranke (1795–1886) deutscher Historiker
Ueber die Trennung und die Einheit von Deutschland. Die großen Mächte. Preußen. In: Historisch-politische Zeitschrift, herausgegeben von Leopold Ranke. 1. Band. Hamburg 1832. S. 362 books.google.de http://books.google.de/books?id=Q_9AAAAAcAAJ&pg=PA362
Otto Wels (1873–1939) deutscher Politiker, MdR
Rede zur Begründung der Ablehnung des „Ermächtigungsgesetzes“ durch die Sozialdemokratische Fraktion in der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 in der Berliner Krolloper. <br><br> <br class="br">Quelle: Reichstagsrede am 23. März 1933 http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/wels/index.html <br class="br">Quelle: Verhandlungen des Reichstags. VIII. Wahlperiode 1933. Band 457. Stenographische Berichte. Anlagen zu den Stenographischen Berichten. Sach- und Sprechregister, Berlin 1934, S. 34, reichstagsprotokolle.de https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00038.html