„Ich bin für Folter. Und das Volk ist auch dafür.“

Bolsonaro in einem Fernsehinterview von 1999 ( Quelle 1 https://www.morgenpost.de/politik/article215666547/Irre-Zitate-des-wohl-kuenftigen-Praesidenten-Brasiliens.html, Quelle 2 https://www.jetzt.de/politik/brasilien-zitate-von-kuenftigem-praesidenten-bolsonaro)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 26. November 2021. Geschichte
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brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter 1955

Ähnliche Zitate

„Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung.“

—  Uwe Wesel deutscher emer. Jura-Professor 1933

Das Fiasko des Strafrechts, Die Zeit 49/2005

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„Der Fehler der Diktatur war, nur zu foltern und nicht zu töten.“

—  Jair Bolsonaro brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter 1955

Bolsonaro über die Staatsform Diktatur ( Quelle 1 https://www.jetzt.de/politik/brasilien-zitate-von-kuenftigem-praesidenten-bolsonaro, Quelle 2 https://www.stern.de/politik/ausland/brasilien--jair-bolsonaro-in-zitaten---kritiker-fuerchten-das-schlimmste-8512894.html)

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„Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Duden Zitate und Aussprüche, Duden Verlag 1996, ISBN 9783411041213, Seite 670.

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„Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter.“

—  Janusz Korczak polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor 1878 - 1942

zitiert in: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985, Seite 25 (ISBN 3579010840), laut Quellenverzeichnis aus: Die verbrecherische Strafe in: Janusz Korczak: "Pisma Wybrane" (=Ausgewählte Werke), Warschau 1978, Bd. II, Seite 175. Deutsch von Ilse Renate Wompel.

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„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“

—  Jean Améry österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978

Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. dtv, München 1988, ISBN 3-12-900790-3, S. 58

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„Früher hatte man die Folter. Heute hat man die Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "In old days men had the rack. Now they have the press. That is an improvement certainly."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Wenn jemand Folter unterstützt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert.“

—  John le Carré englischer Schriftsteller 1931

Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 180 http://www.stern.de/kultur/buecher/john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html

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„Wir sind ein Volk, Ein Volk.“

—  Theodor Herzl, Der Judenstaat

Einleitung, S. 11
Der Judenstaat

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„Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk.“

—  Bruno Kreisky österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1911 - 1990

im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Zeev Barth, 1975. Zitiert in Kreisky: Die Juden - ein mieses Volk. Der Spiegel 47/1975 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41376698.html; siehe: Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre

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„Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“

—  Franz I. von Österreich König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich 1768 - 1835

Johannes Scherr: Geschichte deutscher Cultur und Sitte. In drei Büchern dagestellt. Leipzig 1852-53. S. 551 books.google http://books.google.de/books?id=2EgAAAAAcAAJ&pg=PA551
Zugeschrieben

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„Nicht für mich, sondern für das Volk.“

—  Clemens August von Bayern Erzbischof von Köln, Bischof von Regensburg, Münster, Osnabrück, Paderborn und Hildesheim 1700 - 1761

lateinisch: Non mihi, sed populo.
Wahlspruch

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„Ich bin das Volk!“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

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„Wir Deutschen sind ja berüchtigt dafür, daß wir immer fremde Völker erziehen wollen, während in unserem eigenen Lande der Faschismus zur Herrschaft kam und wir nicht genug gegen ihn gekämpft haben, - was doch unsere Hauptaufgabe gewesen wäre.“

—  Ludwig Renn deutscher Schriftsteller 1889 - 1979

Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84

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„Das Volk, welches die Macht ausübt, ist nicht immer dasselbe Volk wie das, über welches sie ausgeübt wird.“

—  John Stuart Mill ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhunderts 1806 - 1873

Über die Freiheit

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„Das Höchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das höchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: […]“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912

In das Stadtbuch zu Eger. In: Sämmtliche Werke poetischen Inhalts, Band 18, Gedichte, Dritter Band, Breitkopf & Härtel, Leipzig 1899, S. 567,

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