„Nur weil die Leute es wegwerfen und es nicht brauchen, heißt das nicht, dass es Müll ist.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Nur weil die Leute es wegwerfen und es nicht brauchen, heißt das nicht, dass es Müll ist.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Manchmal befürchte ich, dass es keine Menschen einfachen Gemütes mehr gibt.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
„Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten.“
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Für diese Zuschreibung gibt es keine Belege. Man findet sie in Leserkommentaren und in sozialen Medien oft mit der Quellenangabe: „Goebbels, Rede zur Introduktion der GeStaPo 1933“. Eine solche Rede gab es ebensowenig wie eine „Introduktion der Gestapo“, ein im Deutschen ganz ungebräuchlicher Ausdruck.
Fälschlich zugeschrieben
„Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat, bleibt immer noch etwas zu befürchten.“
Michel Houellebecq (1956) französischer Schriftsteller
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
vgl. Fritz Mauthner: "Will ich emporklimmen in der Sprachkritik, die gegenwärtig das wichtigste Geschäft der denkenden Menschheit ist, so muss ich die Sprache hinter mir und vor mir und in mir vernichten von Schritt zu Schritt, so muss ich jede Sprosse der Leiter zertrümmern, indem ich sie betrete. Wer folgen will, der zimmere die Sprossen wieder, um sie abermals zu zertrümmern." - Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 1f.
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.54
„Bald würde es nötig sein, dass jemand anderes dies macht, und das will ich nicht.“
René Théophile Hyacinthe Laënnec (1781–1826) französischer Mediziner
Letzte Worte am 13. August 1826. Er verabscheute körperliche Berührungen, darum zog er seine Ringe ab