„Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“

Kleist, Moos, Fasane: Gedichte, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-596-11045-2, S. 69,

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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österreichische Schriftstellerin 1921 - 2016

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„Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Reisebilder. "Dritter Teil: Italien, Reise von München nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua

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„Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“

—  Martin Luther, Der Große Katechismus

Großer Katechismus, Auslegung des ersten Gebots, Bekenntnisschriften der evang.-lutherischen Kirche (BSLK) 560,22-24
Großer Katechismus

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„Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.“

—  Gottfried August Bürger, Trost

Trost. Gedichte. Theil 2. Göttingen: Dieterich. 1789. Seite 288
Original: "Die schlechtsten Früchte sind es nicht, // Woran die Wespen nagen."

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„Nichts kann für immer existieren.“

—  Stephen Hawking britischer theoretischer Physiker 1942 - 2018

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„Woran erkenn ich den besten Staat?« Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.“

—  Friedrich Schiller, Der beste Staat

Der beste Staat. In: Musen-Almanach für das Jahr 1796, Michaelis, Neustrelitz 1796, S. 157
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Woran erkennt man einen mittelmäßigen Schriftsteller? An der Fülle lobender Besprechungen.“

—  Helmut Arntzen deutscher Literaturwissenschaftler 1931 - 2014

Streit der Fakultäten, Neue Aphorismen und Fabeln. Münster: [LIT], 2000. S. 93. ISBN 3-89781-005-0

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„Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.“

—  Epikur, Brief an Menoikeus

Brief an Menoikeus, 125, überliefert in der Epikur-Biographie im 10. Buch der ca. 220 n. Chr. entstandenen antiken Philosophiegeschichte "Leben und Lehren berühmter Philosophen" von Diogenes Laertios; Übersetzung von Olof Gigon, philo.uni-saarland http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epikur.html
Original griech.: "τὸ φρικωδέστατον οὖν τῶν κακῶν ὁ θάνατος οὐδὲν πρὸς ἡμᾶς͵ ἐπειδήπερ ὅταν μὲν ἡμεῖς ὦμεν͵ ὁ θάνατος οὐ πάρεστιν͵ ὅταν δὲ ὁ θάνατος παρῇ͵ τόθ΄ ἡμεῖς οὐκ ἐσμέν."

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„Tatsache ist: Geld ist eine Fiktion. Es ist nicht wirklich, sondern etwas, woran wir glauben.“

—  Paul Auster US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur 1947

Interview auf WELT ONLINE, 30. September 2008 http://www.welt.de/kultur/article2511410/Paul-Auster-Geld-ist-eine-Fiktion.html

„Macht man sich das zu eigen, woran die Leute Freude haben, so hat man die Leute zu eigen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 106

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„Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015

Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all

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„Die Kinder arbeiten jetzt so, als ob ich nicht existiere.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

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