„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)
„Wenn wir gehen, nehmen wir unsere Heimat mit.“
Colum McCann (1965) irischer Schriftsteller und Journalist
Die große Welt
„Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Julius Sturm (1816–1896) deutscher Dichter der Spätromantik
Gedicht: "Der Wanderer", autoren-gedichte.de http://www.autoren-gedichte.de/sturm/der-wanderer.htm
„Wir verachten die Legenden unserer Heimat und lehren die Kinder die Legenden des Altertums.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 650
Original franz.: "Nous méprisons les fables de notre pays, et nous apprenons aux enfants les fables de l’antiquité."
„Unsere einzigen Einschränkungen sind jene, die wir in unseren eigenen Köpfen eingerichtet haben.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl!“
Herbert Grönemeyer (1956) deutscher Musiker und Schauspieler
"Heimat", 1999
Aras Ören (1939) türkisch-deutscher Schriftsteller
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html
„Geschichte kann Heimat sein.“
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Stuttgarter Zeitung Nr. 210/2008 vom 8. September 2008, S. 21
„Heimat ist, was man vermisst“
Sebastian Schnoy (1969) deutscher Kabarettist, Schriftsteller, Geschichtsjournalist und Buchautor
Heimat ist, was man vermisst, Rowohlt Verlag: Reinbek bei Hamburg 2010, Titel ISBN 978-3821863511