„Linke Memes sind 25 Seiten lang und haben Fußnoten.“
Johannes Grenzfurthner (1975) österreichischer Künstler, Autor, Kurator und Regisseur
in einer schriftlichen Erklärung zum Vorwurf, seine Doktorarbeit sei ein Plagiat SPIEGEL ONLINE vom 16.2.2011 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fussnoten-streit-dr-guttenberg-nennt-plagiatsvorwuerfe-abstrus-a-745919.html, Tagesschau.de vom 22.2.2011 http://www.tagesschau.de/inland/guttenberg686.html
„Linke Memes sind 25 Seiten lang und haben Fußnoten.“
Johannes Grenzfurthner (1975) österreichischer Künstler, Autor, Kurator und Regisseur
„Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 44
Original franz.: "Avant que de désirer fortement une chose, il faut examiner quel est le bonheur de celui qui la possède."
„Plagiate sind die aufrichtigsten aller Komplimente.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Fontane ohne weitere Quellenangabe, soweit ersichtlich erstmals, zugeschrieben 1997 in Goldschmiede Zeitung - European Jeweler Band 95, S. 188 books.google http://books.google.de/books?id=RmtWAAAAMAAJ&q=plagiate sowie als "Plagiate sind wahrscheinlich die aufrichtigsten aller Komplimente" in den Tagungsunterlagen des 5. Dialog-Forums des German Pharma Health Fund e.V.: Die betrogene Hoffnung. Arzneimittelfälschungen in der dritten Welt. Frankfurt am Main 27. Februar 1997, hier nach Thomas Vandâme: Produkt- und Markenpiraterie (Diplomarbeit) 1998, S. 8 books.google.de http://books.google.de/books?id=cRl_AQAAQBAJ&pg=PA8&dq=fontane <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Sei bereit jeden Morgen ein Anfänger zu sein.“
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
„Die Volksrepublik hat mich ja bereits seit einer Weile auf dem Kieker.“
Adrian Zenz (1974) deutscher Anthropologe
Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article229003601/Pekings-Gegensanktionen-China-hat-mich-schon-lange-auf-dem-Kieker.html
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Prüfe, ob du lieber dich oder etwas von dem Deinigen aufgeben willst.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: Original lat.: "Aestima utrum te relinquere an aliquid ex tuis malis."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XIX, 4
