„Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst.“

Galater 6,3
Original altgriech.: "εἰ γὰρ δοκεῖ τις εἶναί τι μηδὲν ὤν, φρεναπατᾷ ἑαυτόν·"
Übersetzung lat.: "nam si quis existimat se aliquid esse cum sit nihil ipse se seducit."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

Ähnliche Zitate

„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Zettelsprüche, Aphorismen

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„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."

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„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

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„Ursprünglich meinte Tyrann einfach Monarch.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Wenn man zwei Stunden mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Variante: Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.

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„Reclame siegt auch dann, // wenn Man den Braten roch - // Man meint, Man glaubt sie nicht, // und glaubt sie heimlich doch.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Reclame. In: Der Halkyonier, S. Fischer Verlag, Berlin 1904, S. 42,

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„Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dümmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

Briefe, 30. Mai 1888

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„Wenn einer, der mit Mühe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daß er ein Vogel wär, // So irrt sich der.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Hernach: Der fliegende Frosch, Band 4, S. 386-388
Andere Werke

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„Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig.“

—  Henry Adams, buch The Education of Henry Adams

The Education of Henry Adams, 1907
Original engl.: "No one means all he says, and yet very few say all they mean, for words are slippery and thought is viscous."

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