„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Zettelsprüche, Aphorismen
Galater 6,3
Original altgriech.: "εἰ γὰρ δοκεῖ τις εἶναί τι μηδὲν ὤν, φρεναπατᾷ ἑαυτόν·"
Übersetzung lat.: "nam si quis existimat se aliquid esse cum sit nihil ipse se seducit."
„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Zettelsprüche, Aphorismen
„Welchen Gott meint ein Atheist, wenn er sagt: „Gott sei Dank“?“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Heide Simonis (1943) deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB
Quelle: heide-simonis.de: Flott davor http://www.heide-simonis.de/zuhause.htm
„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."
„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Mancher meint, er kenne jedermann, der sich doch selbst nicht kennen kann.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Ursprünglich meinte Tyrann einfach Monarch.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph