„Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe.“
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft
Der Weg zur Form
„Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe.“
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft
„Paris ist die einzige Stadt der Welt, in der das Hungern immer noch als Kunst gilt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
Die Kunst als Lebenserzeugerin. In: Pan, Dritter Jahrgang, Erstes Heft, bei F. Fontane & Co, Berlin 1897, S. 36, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pan1897_98_1/0045
„Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
im Gespräch mit Rainald Goetz. Nach Günther Franzen: Komm zurück, Schimmi! Verlag Rasch und Röhring, 1992. S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=hVZXAAAAYAAJ&q=weller. Rainald Goetz: Hirn. edition Suhrkamp, 1986. S. 80<br>Die Formulierung "Wo ich bin, ist oben" ist mindestens seit den 1930ern geläufig. Siehe etwa: Ehm Welk, Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer, 1938, Snippet https://www.google.de/books/edition/Die_Lebensuhr_des_Gottlieb_Grambauer_Bei/G3tGAQAAIAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=%22wo+ich+bin+ist+oben%22
„Sackgassen sind nach oben hin offen!“
Christine Brückner (1921–1996) deutsche Schriftstellerin
Nirgendwo ist Poenichen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 611. ISBN 3-550-08570-2
„Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // Daß wir hier wirklicher sind als oben im Licht?“
Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor
Mein Leben mein Tod. Aus: Labyrinthische Jahre. München: Piper, 1952. S. 44
„Ich sehe sie von oben an, weil Gott mich dorthin gebracht hat.“
Augusto Pinochet (1915–2006) chilenischer Diktator