„Eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu sein.“

Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Buchholz8
deutscher Schriftsteller 1768 - 1843
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Ähnliche Zitate

„Eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu seyn; […] Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Beckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt seyn? Das bloße Denken einer solchen Stadt reicht hin, ihre Unmöglichkeit darzuthun.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=beckern -11 books.google
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Mitglieder,
Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

The Wealth of Nations, Book I

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„Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. Es kann sicherlich eine Gesellschaft nicht blühend und glücklich sein, deren meiste Glieder arm und elend sind.“

—  Adam Smith, buch Der Wohlstand der Nationen

Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig 1846. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=iidFAAAAYAAJ&pg=PA110

Original engl.: "No society can surely be flourishing and happy, of which the far greater part of the members are poor and miserable." - The Wealth of Nations (1776), Book I Chapter 8: Of the Wages of Labour. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_8)
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Eine formierte Gesellschaft setzt eine informierte Gesellschaft voraus.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

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„Mit der Gesellschaft zu leben - welche Qual! Aber außerhalb der Gesellschaft zu leben - welche Katastrophe.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "To be in it [society] is merely a bore. But to be out of it simply a tragedy."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Komfort, Geschäft und berufliche Sicherheit können in einer Gesellschaft, die sich auf und gegen nukleare Zerstörung vorbereitet, als allgemeines Beispiel versklavender Zufriedenheit dienen.“

—  Herbert Marcuse, buch Der eindimensionale Mensch

Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 254 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=versklavender
"Comfort, business, and job security in a society which prepares itself for and against nuclear destruction may serve as a universal example of enslaving contentment." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964
Der eindimensionale Mensch (1964)

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„Während die unter Gottes Gebot stehende Gesellschaft nur autoritär war, ist die wissenschaftlich geplante Gesellschaft totalitär.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002

Das so genannte Gute. S.64 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=totalitär
Das sogenannte Gute

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„So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

im englischen Original und im Kontext: "They are casting their problems at society. And, you know, there's no such thing as society. There are individual men and women and there are families. And no government can do anything except through people, and people must look after themselves first. It is our duty to look after ourselves and then, also, to look after our neighbours." In: Interview mit Woman's Own http://www.margaretthatcher.org/speeches/displaydocument.asp?docid=106689 vom 23. September 1987.

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„Raum ist der Ausdruck der Gesellschaft.“

—  Manuel Castells spanischer Soziologe 1942

The Rise of the Network Society: The Information Age: Economy, Society and Culture, Volume I

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„Es ist besser alleine zu sein als in einer schlechten Gesellschaft.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Es ist eine schöne Sache, eine Gesellschaft zu haben, die standhält.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Die Weltverbesserer sind die eigentlichen Feinde einer offenen Gesellschaft.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in welcher Du Dich befindest.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 33 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=49
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest.

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„Scheiße auf die ganze Gesellschaft, Scheiße auf alles, was unwichtig ist“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983

angeblich letzte Worte auf dem Sterbebett, aus: Hans Platschek, Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 130
Zugeschrieben

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„jede Leidenschaft, die in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 57 f. books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA57
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
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