„Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.“

—  Sophokles, Aias / Chor
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Sophokles45
klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
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Ähnliche Zitate

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„Das Vorsorgeprinzip, so es denn korrekt angewendet wird, verbietet das Vorsorgeprinzip. Es ist ein Widerspruch in sich. Das Vorsorgeprinzip kann daher gar nicht hart genug attackiert werden.“

— Michael Crichton US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur 1942 - 2008
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 516. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann

Wilhelm Gerhard Foto

„Landgraf werde hart!“

— Wilhelm Gerhard deutscher Dramaturg und Lyriker 1780 - 1858
Gedichte, Der Edelacker

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„Im ganzen Buch kommt nicht einmal das Wort Corned Beef vor.“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein.“

— Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015
"Verantwortung für sozialen Fortschritt, Gerechtigkeit und Menschenrechte", Ansprache des Bundespräsidenten vor der 72. internationalen Arbeitskonferenz in Genf, 11. Juni 1986

Asfa-Wossen Asserate Foto

„In einer Monarchie ist nichts gerecht.“

— Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948
Stern Nr. 14/2007 vom 29. März 2007, S. 250

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„Unser System ist ein hartes Auslesesystem.“

— Roland Koch deutscher Politiker (CDU), MdL 1958
über Politik und Politiker in Deutschland, Stern Nr. 4/2009 vom 15. Januar 2009, S. 43

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„Die Frauenhäuser, einerseits Fluchtstätten aus der männlichen Brutalität und Dominanz, andererseits Kaderschmieden für die harten Ideologinnen!“

— Astrid von Friesen deutsche Journalistin, Diplom-Pädagogin, Psychotherapeutin und Buchautorin 1953
So haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen für Frauen, Männer und Kinder, Hamburg, 2006, S. 21. ISBN 3-8319-0256-9

„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“

— Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149

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„Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Odyssee, 20. Gesang, 18 / Odysseus

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„KREON. Ich gehe, von dir verkannt, gerecht jedoch vor diesen.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Oedipus Rex

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„Feststehende philosophische Worte sind gefährlich – man bringt sein ganzes Anschauungssystem darunter – und dann versteht man fremde Worte nicht, die man sonst verstände.“

— Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief

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