„Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz.“
Zhuangzi (-369–-286 v.Chr) chinesischer Philosoph und Dichter
Kapitel 12 (Himmel und Erde), Vers 11
Das wahre Buch vom südlichen Blütenland
Zhuangzi: Blütenland, Kapitel 12
Das wahre Buch vom südlichen Blütenland
„Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz.“
Zhuangzi (-369–-286 v.Chr) chinesischer Philosoph und Dichter
Kapitel 12 (Himmel und Erde), Vers 11
Das wahre Buch vom südlichen Blütenland
Josef Penninger (1964) österreichischer Mediziner, wissenschaftlicher Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie
auf die Frage, was die Vorraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere sei, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. C3
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
„Ein Geschäft, das nur Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Nikolaus Brender (1949) deutscher Journalist, Chefredakteur des ZDF
Stuttgarter Zeitung Nr. 181/2008 vom 5. August 2008, S. 27
„Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral.“
Frank Wedekind Der Marquis von Keith
Der Marquis von Keith, 5. Aufzug / Marquis von Keith http://www.zeno.org/Literatur/M/Wedekind,+Frank/Dramen/Der+Marquis+von+Keith/5.+Akt <br class="br">Der Marquis von Keith
„Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.“
Georg Kaiser (1878–1945) deutscher Schriftsteller
Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 632, books.google.de https://books.google.de/books?id=hkVcAAAAMAAJ&q=%22Der+Staat+soll+eine+Hilfe+f%C3%BCr+alle+sein+und+nicht+ein+Gesch%C3%A4ft+f%C3%BCr+wenige.%22
„Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede.“
Carl von Ossietzky (1889–1938) deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der „Zeitschrift D…
Offener Brief an Reichswehrminister Groener. In: Die Weltbühne, 27. Jahrgang, Nummer 49, 8. Dezember 1931, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 839,
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