
„Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
A Time to Love and a Time to Die
Graf Petöfy (1884). Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. 34. Kapitel, Seite 191 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Graf+Pet%C3%B6fy/34.+Kapitel <br class="br">Andere Quellen
„Nachts ist man das, was man eigentlich sein soll; nicht das, was man geworden ist.“
Erich Maria Remarque (1898–1970) deutscher Autor
A Time to Love and a Time to Die
„Kann man schlechter daran sein als einer, der nicht besser werden kann?“
Synesios von Kyrene (370–413) Philosoph der Antike
-Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 43
„Niemand hier ist besser oder schlechter als ein anderer“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Besserer Rat kommt über Nacht.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Denjenigen wird schlecht vor Ruhe, die den Sturm kennen.“
Dorothy Parker (1893–1967) US-amerikanische Schriftstellerin
„Es ist besser alleine zu sein als in einer schlechten Gesellschaft.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Alle wichtigen Fragen entscheiden sich besser in der Nacht.“
Epicharm (-524–-435 v.Chr) Philosoph der Antike
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen 1406
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet