„Ich gewöhnte mir beizeiten ab, nach der Traumfrau zu suchen. Ich wollte nur eine, die kein Albtraum war.“

— Charles Bukowski, Den Göttern kommt das große Kotzen

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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
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„Frauen haben nichts in der politischen Öffentlichkeit zu suchen. [.. ] In Prinzipien gibt es keinen Pardon.“

— Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Tagebucheintrag, 22. Juli 1933. zitiert nach: Die Tagebücher von Joseph Goebbels. Hrsg. Erika Fröhlich. Teil I, Bd. 2/III (Oktober 1932 - März 1934), München 2006, S. 232.

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„Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Fragmente, 280

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„Du suchst ein Stück Fels mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad und darin den Weg des geringsten Widerstandes.“

— Wolfgang Güllich deutscher Sportkletterer 1960 - 1992
zitiert in: Tilmann Hepp: Wolfgang Güllich - Leben in der Senkrechten. Eine Biographie. Boulder Verlag, Stuttgart/Nürnberg 2004. ISBN 3-00-014938-4

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„Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Kunst und Revolution. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York

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„Man muss an das glauben, was man tut - und ab und zu etwas aufmüpfig sein.“

— Hildegard Knef deutsche Schauspielerin, Malerin, Chansonsängerin und Autorin 1925 - 2002
Brigitte, 22/1997

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„Er nahm die Brille ab, um mich nicht zu sehen.“

— Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen. Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd.“

— Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011
Kindheitsmuster (1976), Anfang des Roman; der erste Satz stammt aus William Faulkners Requiem für eine Nonne.

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch, 6. Aufl., München 2008, S. 27 ISBN 3-423-04623-6

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„Es ist unerträglich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Lähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen wird.“

— Uta Ranke-Heinemann deutsche katholische Theologin und Autorin 1927
Die katholische Kirche und der 'Penis-Test'. Zur Weigerung eines Bischofs, einen querschnittsgelähmten Mann kirchlich zu trauen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) 11. Juni 2008

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