„Eines wissen wir sicher, und das ist die reale und materielle Existenz des lichttragenden Äthers“

zitiert in Nick Herbert, Quantenrealität: jenseits der Neuen Physik - Basel, Birkhäuser, 1987 - S. 22

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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britischer Physiker 1824 - 1907

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„Welche Schwierigkeiten wir auch haben, um eine konsistente Vorstellung der Beschaffenheit des Äthers zu entwickeln: Es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische und interstellare Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfüllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen.“

—  James Clerk Maxwell schottischer Physiker 1831 - 1879

Zitiert in Leonard Mlodinow: "Das Fenster zum Universum. Eine kleine Geschichte der Geometrie", Campus Verlag 2002, ISBN 3-593-36931-1, Seite 176.
Original engl.: "Whatever difficulties we may have in forming a consistent idea of the constitution of the aether, there can be no doubt that the interplanetary and interstellar spaces are not empty, but are occupied by a material substance or body, which is certainly the largest, and probably the most uniform body of which we have any knowledge." - Maxwell, James Clerk (1878), “Ether”, Encyclopædia Britannica Ninth Edition 8: 568 - 572 en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Encyclop%C3%A6dia_Britannica_Ninth_Edition/Ether

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„Es ist viel sicherer, zu wenig als zu viel zu wissen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

Der Weg allen Fleisches, 1903, 5
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„Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650

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„Das größte Mysterium der Existenz ist die Existenz selbst.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Denn meiner Meinung nach ist inneres Beten nichts anderes als Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, daß er uns liebt.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Das Buch meines Lebens, Buch 8, Abschnitt 5 (V 8,5). Vollständige Neuübertragung, Gesammelte Werke Band 1, hgg., übers. und eingeleitet von Ulrich Dobhan, Elisabeth Peeters. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2001, ISBN 978-3-451-05211-8, S. 156f.
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„Jede Existenz ist ein Milderungsgrund, geehrter Herr.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

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„Müssten wir dann nicht alle an unserer Existenz zweifeln?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Entscheidend ist nicht, ob Gottes Existenz widerlegbar ist (das ist sie nicht), sondern ob sie wahrscheinlich ist.“

—  Richard Dawkins, buch Der Gotteswahn

Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 77
"What matters is not whether God is disprovable (he isn't) but whether his existence is probable." - S. 77,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)

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„Dies sind die letzten Ressourcen einer beleidigten und unerträglichen Existenz.“

—  Herman Melville amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist 1818 - 1891

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„Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar.“

—  Mahátma Gándhí indischer Politiker 1869 - 1948

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„Person ist der Mensch von Anbeginn seiner Existenz, Persönlichkeit muss er erst werden.“

—  Hans-Eduard Hengstenberg deutscher Philosoph 1904 - 1998

Philosophische Anthropologie - 4. Aufl.. - Muenchen, Pustet, 1984, ISBN 978-3170820258 - Seite 35. - zitiert in Thomas Michael Krüger: Persönlichkeitsausdruck und Persönlichkeitswahrnehmung im Zeitalter der Investiturkonflikte - Georg Olms Verlag, 2002. S. 20 - ISBN 361500261X Google Books

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