Napoleon Bonaparte Zitate
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Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. , war ein französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser der Franzosen.

Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII , zunächst als einer von drei Konsuln, die Macht in Frankreich zu übernehmen. Von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 sowie nochmals 1815 als Kaiser der Franzosen stand er einem diktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.

Durch verschiedene Reformen – etwa die der Justiz durch den Code civil oder die der Verwaltung – hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt und die Schaffung eines modernen Zivilrechts in besetzten europäischen Staaten initiiert. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes und setzte in einigen weiteren Staaten Familienmitglieder und Vertraute als Monarchen ein. Durch die von ihm eingeleitete Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einer zentralen Frage im 19. Jahrhundert. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte der Erfolg gerade dieses Gedankens besonders in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland ab 1812 führte zur Erschütterung seiner Herrschaft über große Teile Europas, den Befreiungskriegen und letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er 1815 für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.



Wikipedia  

✵ 15. August 1769 – 5. Mai 1821  •  Andere Namen Bonaparte Napoleon I.
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Napoleon Bonaparte Berühmte Zitate

„Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken.“

Napoleon Bonaparte

Vor der Schlacht bei den Pyramiden, 21. Juli 1798
Original franz.: "Soldats, songez que du haut de ces pyramides quarante siècles vous contemplent!"

„Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.“

Napoleon Bonaparte

10. Dezember 1812 in Warschau, nach Friedrich Saalfeld: Geschichte Napoleon Buonaparte&#x27;s. 2. Band. F. A. Brockhaus 1817 S. 477 books.google http://books.google.de/books?id=KOBBAAAAcAAJ&amp;pg=PA477&amp;dq=Erhabenen &amp; 479 <br class="br">Original franz.: &quot;Du sublime au ridicule il n&#x27;y a qu&#x27;un pas.&quot; - Meyers Großes Konversations-Lexikon 1906 bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20006523668

„Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im Großen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen.“

Napoleon Bonaparte

Brief an Talleyrand vom 12. März 1807, zitiert bei Hugo Friedrich Philipp Johann Freiherr von Freytag-Loringhoven: Die Heerführung Napoleons in ihrer Bedeutung für unsere Zeit (1910) S. 27 books.google http://books.google.de/books?id=4MkJAAAAIAAJ&amp;q=Kinderspiel <br class="br">&quot;Aujourd&#x27;hui le sort de l&#x27;Europe et les plus grands calculs dépendent des subsistances. Battre les Russes, si j&#x27;ai du pain, c&#x27;est un enfantillage.&quot; - Correspondance (1863) p. 432 books.google http://books.google.de/books?id=z63SAAAAMAAJ&amp;pg=PA432&amp;dq=enfantillage

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Napoleon Bonaparte: Zitate auf Englisch

“Morality has nothing to do with such a man as I am.”

Napoleon I of France

As quoted in The Story of World Progress (1922) by Willis Mason West, p. 433
Attributed

“At dinner, he told us that he was much better, and we pointed out to him, about this, that, for some time however, he had not been out, and had been working eight, ten, or twelve hours a day. "That is just it," said he: "work is my element; I was born and made for it. I have found the limits of my legs; I have found the limits of my eyes; but I have never been able to find the limits of my labour."”

Napoleon I of France

A dîner, il nous disait qu&#x27;il se trouvait beaucoup mieux, et nous lui avons fait observer, à ce sujet, que, depuis quelque temps néanmoins, il ne sortait plus, et travaillat huit, dix, douze heures par jour.<br>«C&#x27;est cela même,» disait-il: «le travail est mon élément; je suis né et construit pour le travail. J&#x27;ai connu les limites de mes jambes, j&#x27;ai connu les limites de mes yeux; je n&#x27;ai jamais pu connaître celles de mon travail.» <br class="br">Mémorial de Sainte Hélène, Volume 6, p. 272 https://play.google.com/books/reader?id=qSliAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;output=reader&amp;hl=en&amp;pg=GBS.PA272 <br class="br">About

“In love the only safety is in flight.”

Napoleon I of France

Napoleon : In His Own Words (1916)

“The cannibal has left his lair.”

Napoleon I of France

Le Moniteur Universel, March 9, 1815.
About

“In war, luck is half in everything.”

Napoleon I of France

Napoleon : In His Own Words (1916)

“The greater the man, the less is he opinionative, he depends upon events and circumstances.”

Napoleon I of France

Quelle: Political Aphorisms, Moral and Philosophical Thoughts (1848), p. 146

“The tyrant has crossed Lyons.”

Napoleon I of France

Le Moniteur Universel, March 13, 1815.
About

“The life of a citizen is the property of his country.”

Napoleon I of France

Political Aphorisms, Moral and Philosophical Thoughts (1848)

“A general must be a charlatan.”

Napoleon I of France

Napoleon : In His Own Words (1916)

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