Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Johann Wolfgang von Goethe · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“

Johann Wolfgang von Goethe

Zum Shakespeares Tag, 14. Oktober 1771
Andere Werke

„Wäre die Schweiz flach wie ein Pfannkuchen, wäre sie größer als Preußen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Tag- und Jahreshefte, 1803
Andere Werke

„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“

Johann Wolfgang von Goethe

Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke

„Wen ergötzt nicht die Ansicht großer theatralischer Ballette?“

Johann Wolfgang von Goethe

Zahn's Ornamente und Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiä. Goethe's Sämmtliche Werke, Band 4. Paris 1836. S. 618, 620
Andere Werke

„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“

Johann Wolfgang von Goethe Erinnerung

Erinnerung
meist zitiert als: Warum in die Ferne schweifen? […]
Andere Werke

„Wir heißen euch hoffen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Symbolum
Andere Werke

„Wo die Geselligkeit Unterhaltung findet, ist sie zu Hause.“

Johann Wolfgang von Goethe

Tag- und Jahreshefte, 1802
Andere Werke

„Zerronnen // Wie gewonnen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Reineke Fuchs 1, 160f
Andere Werke

„Das musikalische Talent kann sich wohl am frühesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von Außen keiner großen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf.“

Johann Wolfgang von Goethe

zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

„Denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit. Dies ist der eigentliche Begriff, und so vieles, was in Deutschland unter dem Titel Novelle geht, ist gar keine Novelle, sondern bloß Erzählung oder was Sie sonst wollen.“

Johann Wolfgang von Goethe

zu Johann Peter Eckermann, 29. Januar 1827
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)