„Während meines ganzen Bestehens war ich gezwungen, einige Geheimnisse zu lösen, die immer durch die Umstände und vor allem durch die Menschen gezwungen wurden, wenn sie in den Händen dieser waren.“Eduardo Mendoza Garriga
„Weil die Katalanen immer über dasselbe sprechen, das heißt, über die Arbeit … Auf der Erde gibt es keine Menschen, die mehr arbeiten als die Katalanen. Wenn sie wüssten, was sie tun sollen, wären sie die Herren der Welt.“Eduardo Mendoza Garriga
„Dies ist kein armes Land. Dies ist ein Land armer Menschen. In einem armen Land arrangiert jeder, was er kann, so gut er kann. Nicht hier Hier sagt es, was man hat oder nicht hat.“Eduardo Mendoza Garriga
„Die Sprache der Menschen ist mühsam und kindisch … Sie sprechen lang und laut, begleitet von schrecklichen Gesten und Grimassen. Trotzdem ist sein Ausdrucksvermögen sehr begrenzt, außer auf dem Gebiet der Blasphemie und der Obszönität …“Eduardo Mendoza Garriga
„Die Menschen waren vor meiner Geburt unzufrieden und werden es auch bleiben, wenn ich tot bin. Die Wahrheit ist, dass ich das Unglück einiger verursacht habe, aber: Ich war die wahre Ursache dieses Unglücks oder ein bloßer Täter?“Eduardo Mendoza Garriga
„Der Mensch durchläuft wie Insekten drei Entwicklungsphasen oder Entwicklungsstadien: Kinder, Arbeiter und Rentner. Die Kinder tun, was sie geschickt haben, die harten Arbeiter auch, aber mit Vergeltung erhalten die Rentner einige Bezüge, aber sie dürfen nichts tun …“Eduardo Mendoza Garriga
„Das einzige, was nicht geschont wurde, war das Geld, um so viele Menschen oder die Rohstofflieferanten zu bezahlen. Madrid hielt nach einem Satz, der von einer damaligen satirischen Zeitung geprägt wurde, die Schnürsenkel der Tasche mit Zähnen fest.“Eduardo Mendoza Garriga
„Widmete seinen gesamten Vortrag einem einzigen Gemälde: dem Tod von Actaeon. Es war weder eines der im Louvre ausgestellten Werke noch in irgendeinem anderen Museum. Anscheinend gehörte es zu einem glücklichen Menschen und gehört ihm sicher noch. (…) der Lehrer zeigte die verschiedenen Details dieser seltsamen mythologischen Episode.“Eduardo Mendoza Garriga