Neueste Zitate seite 59
„Wir können nicht etwas von Gott wollen, ohne ihn nicht auch selbst zu wollen.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Erlebnisreligionen zeigen sich gerne in einer religionsfreudigen Gottlosigkeit.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Bei der selbsteigenen Wahrheitssuche
sucht jeder nur seinen Platz an der Sonne.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Durch "das macht Sinn"
entpuppt sich das Sinnempfinden
als Selbstbeschreibung.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Die Verwüstung der Natur ist das äußere Zeichen einer inneren Verwüstung.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Autoritäre Systeme bekämpfen die Religion; sie haben es lieber staatsfromm.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Letztlich läuft nichts rund
ohne den Spannungsbogen von Geduld und Ausdauer.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor