„Sie lebten und lachten und liebten und gingen.“

Original

They lived and laughed and loved and left.

Quelle: Finnegans Wake

Letzte Aktualisierung 16. März 2020. Geschichte
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irischer Schriftsteller 1882 - 1941

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„In Hamburg wohnt die Nacht // in allen Hafenschänken // und trägt die Röcke leicht, // sie kuppelt, spukt und schleicht, // wenn es auf schmalen Bänken // sich liebt und lacht.“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947

In Hamburg http://www.goethe.de/kue/lit/prj/dle/ham/deindex.htm. in: Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk. Herausgegeben von Michael Töteberg unter Mitarbeit von Irmgard Schindler, Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg 2007

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„Man lacht nicht, daß ihr alt, glaubt mir, man lacht allein // Daß ihr, die ihr doch alt, durchaus nicht alt wollt sein.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664

Epigramme, IV. Buch. 74. An Kaja

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„Die Erde lacht in Blumen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Und alles was ich liebte, liebte ich allein.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

„Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht.“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Als ob das immer so weiterginge ... Freiburg: Herder 1964, S. 113.

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„Die Hälfte der Menschen lacht auf Kosten der andern.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754

L'homme singulier, II, 1
"La moitié des humains rit aux dépens de l'autre" - books.google https://books.google.de/books?id=OxoCAAAAYAAJ&pg=PA172&dq=rit

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„Weiß man jemals selbst, warum man lacht?“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699

Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."

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„Lache das Leben an! Vielleicht lacht es wider.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Was lebt, das leidet; leidet, weil es lebt, und leben will es.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

„Wo kämen wir hin, // wenn alle sagten, // wo kämen wir hin, // und niemand ginge, // um einmal zu schauen, // wohin man käme, // wenn man ginge.“

—  Kurt Marti Schweizer Pfarrer und Schriftsteller 1921 - 2017

In Kurt Marti: Der Traum, geboren zu sein. Ausgewählte Gedichte. Nagel & Kimche im Hanser Verlag München 2003; hier zitiert nach books.google PA151 https://books.google.de/books?id=pUenCgAAQBAJ&pg=PA151 C
Original schweiz.: "Wo chiemte mer hi // wenn alli seite // wo chiemte mer hi // und niemer giengti // für einisch z'luege // wohi dass me chiem // we me gieng." - wo chiemte mer hi?, in: rosa loui, vierzg gedicht ir bärner umgangssprach. Luchterhand, Neuwied 1967, S. 22; auch in: wo chiemte mer hi? gedicht und schtückli ir bärner umgangsschprach, Buchverlag Fischer Druck AG, Müsingen 1984, S. 23 books.google https://books.google.de/books?id=cs5dAAAAIAAJ&q=luege

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„Und wenn ein Mann einen Mann liebt // soll er ihn lieben, wenn er ihn liebt // […] // und wenn eine Frau eine Frau liebt // soll sie sie lieben, wenn sie sie liebt // […] // denn ich will, ja ich will, ja ich will, // dass es das alles gibt, was es gibt.“

—  André Heller österreichischer Künstler und Kulturmanager 1947

Sie nennen mich den Messerwerfer: Lieder, Worte, Bilder; Fischer Taschenbuch Verlag, 1974, S. 36; Lied: "Denn ich will", 1976