„Was morgen ist, // auch wenn es Sorge ist, // ich sage: Ja!“

—  Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, Rowohlt, Hamburg 1952, S. 367, books.google.de https://books.google.de/books?&id=hM3nAAAAMAAJ&dq=%22Was+morgen+ist%22
Themen
morgen, sage, sorge
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Wolfgang Borchert29
deutscher Schriftsteller 1921 - 1947

Ähnliche Zitate

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„Frischer Morgen!
Frisches Herz!
Himmelwärts!
Laß den Schlaf nun, laß die Sorgen!“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

—  Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Sie kennen ja sicherlich meine Grabinschrift: Die einen werden sagen, er hat zu viel gemacht. Die anderen werden sagen, er hat sich zu wenig bewegt. Ich aber sage euch, lasst mich in Ruh.“

—  Hanns Dieter Hüsch deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator 1925 - 2005
im Gespräch mit Ursula Heller. Alpha-Forum, Sendung vom 9. Oktober 2000, 20.15 Uhr br-online.de http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/h/huesch.pdf

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„Morgen für Morgen kommt man zur Welt.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994
Der König stirbt. Deutsch von Claus Bremer (1924-1996) und Hans Rudolf Stauffacher (1923-1977). In: Spectaculum: Moderne Theaterstücke, Band 7. Suhrkamp 1965, S. 178

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„Die Gefolterten sagen zu allem ja, und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.“

—  Friedrich Spee von Langenfeld, buch Cautio Criminalis
Cautio Criminalis, oder: Rechtliches Bedenken wegen der Hexenprozesse. Deutsch von Joachim-Friedrich Ritter. Böhlaus Nachf. Weimar 1939. Seite 93 "ad omnia annuunt torturae; & cum deinde revocare non audeant, morte omnia obsignantur" - Cautio criminalis S. 133 books.google.de http://books.google.de/books?id=i7hCAAAAcAAJ&pg=PA133

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„Wenn unsere Gegner sagen: Ja, wir haben Euch doch früher die […] Freiheit der Meinung zugebilligt – –, ja, Ihr uns, das ist doch kein Beweis, daß wir das Euch auch tuen sollen! […] Daß Ihr das uns gegeben habt, – das ist ja ein Beweis dafür, wie dumm Ihr seid!“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Rede vom 4. Dezember 1935, zitiert nach Helmut Heiber (Hrsg.): Goebbels-Reden, Band 1, Droste, Düsseldorf 1971, ISBN 978-3-7700-0244-3, S. 272 books.google http://books.google.de/books?id=TMtVAAAAYAAJ&q=zugebilligt, S. 272 books.google https://books.google.de/books?id=TMtVAAAAYAAJ&q=%22wie+dumm%22. Originalton: Saarländischer Rundfunk: SR Fundstücke: Rede von Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, zur Eröffnung des Reichssenders Saarbrücken in der „Wartburg“ am 4. Dezember 1935 https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=37143, 00:15:05 bis 00:15:35.

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„Du sagst, du seist nicht reif genug. Ja, willst du denn warten, bis du verfaulst?“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Es ist noch keine Zeit, sich Sorgen zu machen“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Mein Gedanke war, die arbeitenden Klassen zu gewinnen, oder soll ich sagen zu bestechen, den Staat als soziale Einrichtung anzusehen, die ihretwegen besteht und für ihr Wohl sorgen möchte“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Gesammelte Werke (Friedrichsruher Ausgabe) 1924/1935, Band 9, S.195/196, zitiert auf Zeit. de

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Weg mit den Grillen und Sorgen!“

—  Siegfried August Mahlmann deutscher Schriftsteller und Verleger 1771 - 1826
Wein-Lied. Aus: Gesammelte Gedichte. Halle und Leipzig: Renger, 1837. S. 42.

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