„Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl waren alle Bundeskanzler inoffizielle Mitarbeiter des CIA.“

—  Egon Bahr

Berlin, 27.10.1996 (http://www.neues-deutschland.de/artikel/632920.bahr-alle-kanzler-waren-im-der-cia.html)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Politiker (SPD), MdB, Bundesminister 1922 - 2015

Ähnliche Zitate

„Im Rückblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen für den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das »Reich des Bösen« mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrüsten nicht mehr durchstand.“

—  Karl Hoche deutscher Schriftsteller 1936

über die Sitzblockaden der Friedensbewegung vor dem US-Militärdepot in Mutlangen in den Jahren 1981-1983, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 208

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„Zu meiner Abschlusskundgebung kommt keine Bundeskanzlerin, sondern ein Bundeskanzler.“

—  Markus Söder deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen 1967

Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181719570/Landtagswahlkampf-Merkel-und-Soeder-treten-einmal-gemeinsam-auf.html Söder zum Landestagswahlkampf in Bayern und Angela Merkel am 30. September 2018

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„Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

[41521302] 21. April 1975

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„Ein Bundeskanzler dieser Republik geht nicht durch die Hintertür.“

—  Bruno Kreisky österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1911 - 1990

anlässlich des Kärntner Ortstafelsturms im Herbst 1972 auf die Empfehlung der Polizei, den Versammlungsort durch eine Hintertür zu verlassen, zitiert in: Gerald John u. Nina Weissensteiner, Kreiskys Nachhilfe, falter.at http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=196, 14. Dezember 2005; siehe auch: Robert Kriechbaumer, Österreichs Innenpolitik 1970-1975, Oldenbourg: Wien/München 1981. S. 181
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Citát „Nicht der Kunde kommt zuerst, sondern der Mitarbeiter. Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter, diese kümmern sich um Ihre Kunden.“
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„Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung.“

—  Kurt Beck deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz 1949

auf die Frage, ob er Schröders Wechsel in den Aufsichtsrat eines Unternehmens, dem er in seiner Amtszeit zu einem Geschäft verholfen hat, für sauber halte, DER SPIEGEL, 15. April 2006

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„Kohle ist ein tragbares Klima.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Der Herr Bundeskanzler badet gerne lau; so in einem Schaumbad.“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

über Willy Brandt, während eines Moskauaufenthalts, Sommer 1973, zitiert in Spiegel 41, 8.10.1973, Seite 25, spiegel. de

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„Demnächst wird die Gleichstellungsrichtlinie erzwingen, dass der nächste Bundeskanzler eine Frau wird.“

—  Edmund Stoiber deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007 1941

Die Zeit, 20. Januar 2000

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„Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016

Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

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Fackel

„Wenn Bewohner und Mitarbeiter geimpft sind, muss dort ein normales Leben wieder möglich sein.“

—  Ulrich Weigeldt

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228973599/Hausaerzte-zum-Lockdown-Stimmung-schwankt-zwischen-Wut-Sarkasmus-und-Resignation.html

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„Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein.“

—  Emil Rittershaus deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes 1834 - 1897

Sprüche, III., in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 79, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA79&dq=%22Wie+viele%22

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„Den Staatsmann Kohl wird man nicht mehr von der Landkarte tilgen können. Glückwunsch, Kanzler!“

—  Rudolf Augstein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB 1923 - 2002

DER SPIEGEL 30/1990 vom 23.07.1990 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507193.html über Helmut Kohl.

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„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“

—  Heinz Kühn deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP 1912 - 1992

Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, häufig Herbert Wehner fälschlich zugeschrieben, tu-chemnitz. de
Fälschlich zugeschrieben

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„Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

Heinz Kühn zitiert aus einem Kochbuch von 1641 über den damaligen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl im Deutschen Bundestag, 1976, Das neue parlamentarische Schimpfbuch, Günter Pursch, 1997, tu-chemnitz.de http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_pol/klemm_schimpfen.php
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