„Freundliche Worte machen die Zähne nicht stumpf und ein helles Ansehen.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte

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Citát „Ein freundliches Lächeln
ist eine sinnliche Botschaft,
ohne Worte.“
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„Die Worte sind nur das Äußere der Gedanken. Es ist töricht, wenn man nur das Äußere ansehen wollte und darüber die Gedanken vernachlässigte.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Df-Dz

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„Ich habe das symbolische Rechnen mit Stumpf und Stil verlernt.“

—  Emmy Noether deutsche Mathematikerin des frühen 20. Jahrhunderts 1882 - 1935

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„Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.“

—  Ludwig Anzengruber österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker 1839 - 1889

Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

Cícero Foto

„Ansehen fördert die Künste.“

—  Cícero, buch Tusculanae disputationes

Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) I, II, 4
Original lat.: "Honos alit artes."
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

„Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 211

Gerhard Uhlenbruck Foto

„Gesucht: Dritte Zähne für Gewissensbisse.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

No Body is perfect!, S. 88
No Body is perfect!

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„Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Annalen IV, 35. Übersetzung durch Erich Heller in: Tacitus Annalen, dtv, München, 1991 (Artemis, Zürich und München, 1982), ISBN 3-423-02263-9, S. 209. Siehe auch #Fälschlich zugeschrieben
"Durch die Bestrafung von Geisteswerken wächst deren Ansehen." - Alternative Übersetzung in: Helga Schreckenberger, Ästhetiken des Exils, veröffentlicht von Rodopi, ISBN 9042009659, 2003, S. 313
Original lat.: "Punitis ingeniis, gliscit auctoritas."

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„Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

I, 6 / Marinelli. S. 27
Emilia Galotti

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„Religion ist wie eine schöne Blume mit scharfen Zähnen.“

—  Boy George britischer Sänger 1961

In der Autobiographie "Take It Like A Man", London, 1995, Seite 478, ISBN 0283992174
Original engl.:"Religion is like a beautiful flower with sharp teeth."

Citát „Sie brannte zu hell für diese Welt.“
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„Sie brannte zu hell für diese Welt.“

—  Emily Brontë britische Schriftstellerin 1818 - 1848

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„Auch der müde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens öffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit.“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 708 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

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„Ich habe vergessen dir zu sagen, du sollst deine Zähne nicht mit dem Tischtuch putzen.“

—  Pietro Aretino italienischer Schriftsteller der Renaissance 1492 - 1556

Dialoghi, 1. Tag (Nanna) – Übersetzung v. Nino Barbieri
Original ital.: "Mi era smenticato di avvertirti che non ti netti i denti col tovagliolo.") liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/a/aretino/dialogo_nel_quale_la_nanna_insegna_a_la_pippa/pdf/dialog_p.pdf (Stand 7/07

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