„Geist tritt mit Vorliebe in der Form des Schwachsinns auf.“
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Kleine Schriften I, S. 318 (Hrsg.: A.W. Riley, 1985)
Sonstiges
Über die NATO-Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands - am 18. Dezember 1989 auf dem SPD-Parteitag in Berlin, vgl. zeit.de http://images.zeit.de/text/2006/45/P-Sturm, 2. November 2006
„Geist tritt mit Vorliebe in der Form des Schwachsinns auf.“
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Kleine Schriften I, S. 318 (Hrsg.: A.W. Riley, 1985)
Sonstiges
„Social Media verbrauchen viel Starkstrom
für mehr Schwachsinn.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43
„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“
Auguste Comte (1798–1857) französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie
Letzte Worte, 5. September 1857
„Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!“
Nero (37–68) römischer Kaiser, letzter Vertreter der julisch-claudischen Dynastie
überliefert durch Sueton, De vita Caesarum, Nero 49,1 <br class="br">Original lat.: "Qualis artifex pereo!" - la.wikisource.org http://la.wikisource.org/wiki/Vita_Neronis#XLIX.
„Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!“
Sueton buch The Twelve Caesars
De vita Caesarum, Nero 49,1 <br class="br">Original lat.: "Qualis artifex pereo!" - la.wikisource.org http://la.wikisource.org/wiki/Vita_Neronis#XLIX. <br class="br">Dies sollen die letzten Worte Neros vor seinem Selbstmord am 9. oder 11. Juni 68 n.Chr. gewesen sein.
„Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 454 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Christoph Schlingensief (1960–2010) deutscher Film- und Theaterregisseur, Hörspielautor und Aktionskünstler
Der Spiegel 11/1998 vom 9. März 1998, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7833781.html