„Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt.“

Fortune de France, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
leiden, freude
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französischer Schriftsteller und Romancier 1908 - 2004

Ähnliche Zitate

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„Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt, wie abgeschnitten von allen anderen Menschen.“

—  Robert Merle französischer Schriftsteller und Romancier 1908 - 2004

Fortune de France, Deutsch von Edgar Völkl, Ilse Täubert, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136, PT259 books.google https://books.google.de/books?id=U8bXAgAAQBAJ&pg=PT259

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„Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.

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„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Leid lässt sich nicht teilen. Jeder trägt seine Bürde allein, auf seine Weise.“

—  Anne Morrow Lindbergh US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh 1906 - 2001

Halte das Herz fest

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„Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Das geistliche Jahr

Am Neujahrstage. In: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, Hrsg. Levin Schnücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3

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„Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter – Leid und Freude – gestellt. Es ist an ihnen aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der Maßstab für Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht.“

—  Jeremy Bentham englischer Philosoph und Sozialreformer 1748 - 1832

Jeremy Bentham, in Otfried Höffe. Einführung in die utilitaristische Ethik: Klassische und zeitgenössische Texte. 2., überarbeitete Auflage. Tübingen: Francke, 1992. ISBN 3-7720-1690-1, p. 55
"Nature has placed mankind under the governance of two sovereign masters, pain and pleasure. It is for them alone to point out what we ought to do, as well as to determine what we shall do. On the one hand the standard of right and wrong, on the other the chain of causes and effects, are fastened to their throne." - An Introduction to the Principles of Morals and Legislation (printed 1780, published 1789). Chapter I: Of The Principle of Utility. I. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/An_Introduction_to_the_Principles_of_Morals_and_Legislation/Chapter_I

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„Gewißheit giebt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

An Maria Anderson. 29 Mai 75, Band I, S. 144 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/284.+An+Maria+Anderson
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