„In einem unendlichen Universum entziehen sich viele Dinge der menschlichen Vernunft.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Diesseits des Van-Allen-Gürtels, Eichborn 2007, S. 180
„In einem unendlichen Universum entziehen sich viele Dinge der menschlichen Vernunft.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 26. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg. v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 266
Michio Kushi (1926–2014) japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 13.
„Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares, Auszug aus einem Fragment vom 5. April 1933
„Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Blütenstaub § 16
Blütenstaub
„Wäre die Schweiz flach wie ein Pfannkuchen, wäre sie größer als Preußen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Tag- und Jahreshefte, 1803
Andere Werke
