„Jeder hat gesehen, dass der Ball im Netz gezappelt hat.“

—  Heinrich Lübke, zum Wembley-Tor, Tagesspiegel, 11. November 2001, archiv. tagesspiegel. de
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ehe, ball, netz
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Heinrich Lübke2
ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1894 - 1972
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Ähnliche Zitate

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„Hypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Der Ball ist meine Freundin.“

—  Ronaldinho brasilianischer Fußballspieler 1980
Deutsche Welle, 17. April 2006, dw-world. de

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„Ein Paß Marke Matthäus - da möchte man Ball sein.“

—  Johannes B. Kerner deutscher Fernsehmoderator 1964
Zitat in Fit For Fun, Ausgabe 5/99, S.24

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„Unsere Weisheit ist nicht weniger ein Ball des Zufalls als unser Vermögen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen, Maxime 323 [FS, S. 75]

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„Ohne Ball ist Brasilien nicht besser als Island, aber mit Ball ist Brasilien die beste Mannschaft der Welt.“

—  Carlos Alberto Parreira brasilianischer Fußballtrainer 1943
zitiert von Tom Bartels, WM-Spiel Brasilien gegen Australien, 45. Minute, 18. Juni 2006, RTL; Die WELT, 24. Juni 2005, welt. de

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„Polnisch, deutsch, mit den Händen. Hauptsache, der Paß kommt, und der Ball ist im Tor.“

—  Lukas Podolski deutscher Fußballspieler polnischer Abstammung 1985
auf die Frage, ob er auf dem Platz mit Miroslav Klose polnisch oder deutsch spricht, Stuttgarter Zeitung vom 31. Mai 2006

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„Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen können, aber ohne das Netz wird man sie verlieren.“

—  Laurenz Meyer deutscher Politiker, MdL, MdB 1948
zitiert in: SPIEGEL ONLINE, "Seismograf der Volksseele", 6. Juni 2001, spiegel. de

Citát „Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
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„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

—  Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

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„Unser Wissen ist ein kritisches Raten, ein Netz von Hypothesen, ein Gewebe von Vermutungen.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994
Logik der Forschung, Vorwort zur dritten deutschen Auflage. S. XXV books. google

„Ein ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907
Motto und Selbstbekenntnis. In: Die Novelle: Ein kritisches Lexikon über die bekanntesten deutschen Dichter der Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Novellisten. Lübeck: Verlag der Novellenbibliothek, 1896. S. 249. Google Books-USA*

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„Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: // Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, V, Nr. 40. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 598. Google Books

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„... sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
Maler Nolten. Der letzte König von Orplid, Erster Teil, 2. Szene / Kollmer. Aus: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Bd. 1, München: Winkler, 1967. S. 95 zeno. org

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