„Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!“
Helmwige in: Die Walküre, 3. Akt, 1. Szene, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005855446
„Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!“
Helmwige in: Die Walküre, 3. Akt, 1. Szene, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005855446
„Ich erkläre den Frieden zum größten Kunstwerk.“
(1979). In: Wolf Vostell. La Caída del Muro de Berlín. Museo Vostell Malpartida, 2000, ISBN 84-7671-583-8.
„Ihr redet, wenn ihr aufhört, mit euren Gedanken in Frieden zu sein.“
„Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede.“
Offener Brief an Reichswehrminister Groener. In: Die Weltbühne, 27. Jahrgang, Nummer 49, 8. Dezember 1931, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 839,
Beiträge in "Die Weltbühne"
„Ich bin im Frieden mit Gott. Mein Konflikt ist mit dem Menschen.“
„Das eigentliche Ziel des Krieges ist der Frieden.“
„Nicht der Krieg, der Frieden ist der Vater aller Dinge.“
„Wir kämpfen darum, in Frieden leben zu können.“
„Frieden kann nicht auf den Grundlagen der Angst aufgebaut werden.“
„Nichts kann dir Frieden bringen, außer du selber.“
„Für den Frieden zu kämpfen ist wie für die Keuschheit zu ficken.“
„Der wichtigste Friede ist der mit der eigenen Vergangenheit.“
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
„Friede kommt nicht durch Gebet,
sondern durch Gespräch.“
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 180
„Die Verteidigung des Friedens ist identisch mit der Verteidigung der Kultur.“
1958, Plakat im Deutschen Historischen Museum, Berlin http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/pli05771/index.html
„Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf.“
Der Kampf um's Recht. 11. Auflage. Wien: Manz, 1894. S. 1.
Der Kampf ums Recht
„Wer den Frieden wünscht, bereite den Krieg vor.“
Epitoma rei militaris, III, Vorwort
Original lat.: "Qui desiderat pacem, praeparet bellum."
bekannt geworden in der Form "Si vis pacem, para bellum!" ("Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg!")
„Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.“
Original engl.: "But if I must choose between Righteousness and Peace I choose Righteousness." - On the Danger of unwise Peace Treaties http://www.theodore-roosevelt.com/images/research/treditorials/nyt3.pdf, New York Times, 4. Oktober 1914. Sowie in: Theodore Roosevelt, America and the World War, C. Scribner's sons, New York 1915. S. 51. (neu bei Cosimo Classics 2006