Suche

Themen

Autoren

Erich Fried Foto
Erich Fried 16
österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist

Zitate

Thich Nhat Hanh Foto

„Friede in mir - Friede in der Welt“

Thich Nhat Hanh (1926) vietnamesischer buddhistischer Mönch

http://www.wdr5.de/sendungen/lebenszeichen/pdflebenszeichen302.pdf, S. 18

Hans Küng Foto

„Kein menschliches Zusammenleben ohne ein Weltethos der Nationen; kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen; kein Friede unter den Religionen ohne Dialog unter den Religionen.“

Hans Küng (1928) Schweizer katholischer Theologe und Buchautor

Projekt Weltethos, Piper, München 1990, S. 171
Projekt Weltethos

Hermann Gmeiner Foto

„Nur wenn wir teilen, haben wir den Frieden auf der Welt. Den Frieden lernen, das ist nichts weiter als teilen lernen.“

Hermann Gmeiner (1919–1986) österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer

Für das Gute. SOS-Kinderdorf-Verlag Innsbruck Mai 2005

John Lennon Foto
Immanuel Kant Foto

„Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.“

Zum ewigen Frieden, erster Abschnitt, BA 11
Zum ewigen Frieden (1795)

Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto

„Verschiedenheit der Religionen: ein wunderlicher Ausdruck! gerade, als ob man von verschiedenen Moralen spräche.“

Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, A 63/B 64
Zum ewigen Frieden (1795)

Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto

„Die Welt wird keineswegs dadurch untergehen, daß der bösen Menschen weniger wird.“

Zum ewigen Frieden, Anhang, A 89/B 94
Zum ewigen Frieden (1795)

Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto
Immanuel Kant Foto

„Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein.“

Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden (1795)

Immanuel Kant Foto

„Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.“

Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden (1795)

Karel May Foto
Karel May Foto
Karel May Foto
Frank Wedekind Foto

„Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben.“

Tiefer Friede. Aus: Die vier Jahreszeiten. München: Albert Langen. 1905. S. 120
Andere Werke