Jonathan Franzen Zitate
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Jonathan E. Franzen ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.

Einem breiten Publikum bekannt wurde er mit seinem 2001 erschienenen dritten Roman Die Korrekturen, der den National Book Award gewann, Finalist für den Pulitzer-Preis war und sich weltweit 2,85 Millionen Mal verkaufte. 2015 wurde dieser Roman von der BBC-Auswahl der besten 20 Romane von 2000 bis 2014 zu einem der bislang bedeutendsten Werke dieses Jahrhunderts gewählt. Dem folgenden Roman Freiheit schenkten die amerikanischen Medien bei seinem Erscheinen 2010 außergewöhnliche Aufmerksamkeit. Kritiker zählten das Buch zu den besten des Jahres.Thematisch steht in Franzens Romanen das Auseinanderfallen dysfunktionaler Familien im Mittelpunkt. Die Familienmitglieder werden dabei sowohl als Einzelpersonen als auch in ihrem Verhältnis zueinander beleuchtet. Zugleich weisen seine breit angelegten Werke – Die Korrekturen wie auch Freiheit umfassen jeweils über 700 Seiten – auf Zusammenhänge und Ähnlichkeiten zwischen dem Einzelschicksal ihrer Charaktere sowie gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen hin. Unter anderem beschäftigen sie sich mit modernen Problematiken wie Globalisierung, Umweltverschmutzung und dem „Krieg gegen den Terror“, aber auch mit dem Kapitalismus im Allgemeinen und der Kommunikation in Sozialen Netzwerken. Wikipedia  

✵ 17. August 1959  •  Andere Namen جاناتان فرانزن, Ջոնաթան Ֆրանզեն, ଜୋନାଥନ ଫ୍ରାନଜେନ
Jonathan Franzen Foto
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Jonathan Franzen Zitate und Sprüche

Jonathan Franzen: Zitate auf Englisch

“Use well thy freedom.”

Jonathan Franzen buch Freedom

Quelle: Freedom

“One of the consolations of dying… Seriously, the world is changing so quickly that if you had any more than 80 years of change I don't see how you could stand it psychologically.”

Jonathan Franzen

"Jonathan Franzen Warns Ebooks are Corroding Values," http://www.theguardian.com/books/2012/jan/30/jonathan-franzen-ebooks-values The Guardian (Jan 30, 2012).

“Today's Baudelaires are hip-hop artists.”

Jonathan Franzen

Voices in the Wilderness The Guardian (Saturday 28 September 2002).

“An ink bottle, which now seems impossibly quaint, was still thinkable as a symbol in 1970.”

Jonathan Franzen

Voices in the Wilderness The Guardian (Saturday 28 September 2002).

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