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„Es gibt einen universellen Fluß, der sich nicht explizit fassen, sondern nur implizit erkennen läßt, wie es die explizit faßbaren Formen und Bildungen andeuten - einige gleichbleibend, andere veränderlich -, die man von dem universellen Fluß abstrahieren kann. In diesem Fließen sind Geist und Materie keine voneinander getrennten Substanzen, sondern vielmehr Aspekte einer einzigen und bruchlosen Bewegung.“

David Bohm: Die implizite Ordnung, München 1980, übersetzt von Johannes Wilhelm, ISBN 3-88167-117-X, S. 32
"there is a universal flux that cannot be defined explicitly but which can be known only implicitly, as indicated by the explicitly definable forms and shapes, some stable and some unstable, that can be abstracted from the universal flux. In this flow, mind and matter are not separate substances. Rather they are different aspects of one whole and unbroken movement." - Wholeness and the Implicate Order (1980) p. 14 books.google http://books.google.de/books?id=r5JZbRfDXs4C&pg=PA14

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„wir stehen erst am Anfang der ersten wirklich freiheitlichen Periode unserer Geschichte. Freiheitliche Demokratie muss endlich das Lebenselement unserer Gesellschaft werden. […] Nicht weniger, sondern mehr Demokratie – das ist die Forderung, das ist das große Ziel, dem wir uns alle und zumal die Jugend zu verschreiben haben. Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.“

Gustav Heinemann (1899–1976) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Ansprache beim Amtsantritt als Bundespräsident 1. Juli 1969
Quelle: Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Deutscher Bundestag, Stenografische Berichte, 5. Wahlperiode, 245. Sitzung http://www.bundestag.de/blob/486422/13face838cee1c3e1029e84adb3f8e9d/05-gemeinsame-sitzung-von-bundestag-und-bundesrat-am-1--juli-1969-data.pdf, Seite 13665 (D), 13667 (B)

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„Für das Schicksal der deutschen und europäischen Juden noch verhängnisvoller als die Untaten und Verbrechen Hitlers waren vielleicht seine Erfolge. Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt.“

Philipp Jenninger (1932–2018) deutscher Politiker, MdB

Rede am 10. November 1988 im Deutschen Bundestag anlässlich des 50. Jahrestages der Reichskristallnacht; PDF-Dokument von Mediacultue-Online http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/jenninger_rede/jenninger_rede.pdf, S. 6

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„Ich höre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein großartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?“

Michelle Obama (1964) US-amerikanische Anwältin und die Ehefrau von Barack Obama

über ihren Mann Barack Obama, www.focus.de http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/tid-10045/us-wahl-das-duell-der-geheimwaffen_aid_303025.html, 26. Mai 2008

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„Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein.“

Edmund Stoiber (1941) deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007

Politischer Aschermittwoch, Passau, 1. März 2006, Spiegel-online https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-stoiber-der-ranschmeisser-a-403821.html

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„Es ist besser, ein Diktator zu sein als schwul.“

Aljaksandr Lukaschenka (1954) Präsident von Weißrussland

am 4. März 2012 an die Adresse von Guido Westerwelle, focus.de http://www.focus.de/politik/ausland/lukaschenko-verhoehnt-westerwelle-besser-diktator-sein-als-schwul_aid_720535.html
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„Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt.“

Petra Kelly (1947–1992) deutsche Politikerin (Die Grünen), MdB, Friedensaktivistin und Gründungsmitglied der Partei Die Grünen

Rede vor der Generalversammlung der Jugend bei den Vereinten Nationen, New York, 1985. Volltext der Rede bei prometheusonline.de http://www.prometheusonline.de/heureka/politik/vortraege/kelly/gewalt_und_liebe/index.htm

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„Bei Triumviraten wird immer einer umgebracht.“

Kurt Beck (1949) deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz

zur Auseinandersetzung zwischen Erwin Huber, Günther Beckstein und Horst Seehofer um die Stoiber-Nachfolge, 21. Februar 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,467820,00.html

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„Ein großer Sozialdemokrat verlässt die Brücke, aber nicht das Schiff.“

Sigmar Gabriel (1959) deutscher Politiker

über das Ausscheidens Franz Münteferings aus der Parteispitze, SPD-Parteitag, Dresden, 14. November 2009. welt.de http://www.welt.de/politik/deutschland/article5213579/Muentefering-nur-noch-als-Jubilaeumsredner-gefragt.html

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„Russland verhandelt nicht mit Terroristen. Es vernichtet sie.“

Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker

Putin nach dem Anschlag auf die Moskauer U-Bahn 2004, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/bombenexplosion-in-moskau-russland-wird-die-terroristen-vernichten-1.929468 vom 06.Februar 2004

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„Wenn wir in einen westdeutschen Landtag einziehen, verändern wir Deutschland, wenn wir in Bayern einziehen, verändern wir die Welt.“

Gregor Gysi (1948) deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB

bei einer Rede zur bayerischen Landtagswahl am 25. Juli 2008 im Bayerischen Rundfunk, ddp http://www.direktbroker.de/news-kurse/details/Politik-News/ddp+Zitat/18528284

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„Ich hätte nicht den Friedensnobelpreis bekommen, wenn ich nicht gegen jede Form der Gewalt wäre - gegen die Gewalt eines Unterdrückerregimes wie auch gegen die Gewalt der Leute, die ein solches System bekämpfen.“

Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger

Quelle: Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 49/1985 https://www.spiegel.de/politik/unser-land-brennt-es-blutet-zu-tode-a-e35dd0b3-0002-0001-0000-000013514887 spiegel.de]