
„Das wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
Meisterschule mit Abschluss dann Selbständig, Weiterbildung zum staatl. geprüfte n Restaurator mit Diplom, Hobbys: tanzen, tanze seit meiner früher Jugend, kontemplative Meditation, spirituelle Meditation...
Der menschliche Verstand ist ein fragwürdiges Unsichtbares... Der Geist aber, der den Verstand zum tragen bringt ist universale Energie, ewige Schöpfung, unsichtbare, inspirierende, allgegenwärtige Kraft, die durch meditative Kontemplation direkt und sofort im menschlichen Körper erfahrbar wird. Durch das Einfließen jener subtiler Schwingungen in die körperlichen Zellstrukturen wird diese Energie als wohltuend und harmonisierend erfahrbar.
Der menschliche Verstand, der aus dem Geist unseres Schöpfers entspringt ist ewige kosmische, energetische Kraft die durch unsere Zellen fließt, (Zell-Bewusstsein) ist unser Zell-Bewusstsein gestört oder in einer Disharmonie, so fühlen wir uns unwohl.
Bei Disharmonie-Krankheit, wird durch das Einleiten kosmischer energetischer Kraft in die Zellstrukturen das gestörte Zell-Bewusstsein erneuert. das Einleiten wird als wohltuende und oft als heilende Energie vom Empfänger war genommen.
Ich verkaufe und vertreibe nichts, sondern
es ist mir geben diese Kosmische-Energetische Kraft aufzurufen, zu kanalisieren und als wohltuende Energie weiter zu leiten.
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„Das wichtigste an Kommunikation ist, zu hören, was nicht gesagt wird.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Sie lachen mich aus, weil ich anders bin, ich lache über sie, weil sie alle gleich sind.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Sie sehen, aber Sie beobachten nicht.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen V, 16 (nach Übersetzung von C. F. Schneider)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 303
Df-Dz
„Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.“
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, Übersetzer Fritz Waeger, Vorwort zur englischen Ausgabe, S. VII <br class="br">Original engl.: "The difficulty lies, not in the new ideas, but in escaping from the old ones," - The General Theory of Employment, Interest and Money, 1935, Preface books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=GeN8AAAAQBAJ&q=%22in+escaping%22 <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
„Wenn er sein eigenes Selbst als das Selbst erkannt hat, wird der Mensch selbstlos.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Es ist kein Lager so hart, kein Frost so scharf, keine Not so bitter wie die Schande.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Die Musik steckt nicht in den Noten. Sondern in der Stille dazwischen.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Wenn Sie alles wüssten, wäre es keine Schöpfung, sondern ein Diktat.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Die Stille zwischen den Noten ist genauso wichtig wie die Noten selbst.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
„Die Not der Schöpfung ist allgegenwärtig, sie drückt sich aus in der sichtbaren Welt.“
Mein leben ist ein Versuch
Peter Rosegger buch Der Gottsucher
Der Gottsucher. Aus: Gesammelte Werke, Band 8. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 413. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=123&page=413&zoom=3&ocr=





