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Verifizierter Autor @peterpaul28, mitglied von 3. April 2020Meisterschule mit Abschluss dann Selbständig, Weiterbildung zum staatl. geprüfte n Restaurator mit Diplom, Hobbys: tanzen, tanze seit meiner früher Jugend, kontemplative Meditation, spirituelle Meditation...
Der menschliche Verstand ist ein fragwürdiges Unsichtbares... Der Geist aber, der den Verstand zum tragen bringt ist universale Energie, ewige Schöpfung, unsichtbare, inspirierende, allgegenwärtige Kraft, die durch meditative Kontemplation direkt und sofort im menschlichen Körper erfahrbar wird. Durch das Einfließen jener subtiler Schwingungen in die körperlichen Zellstrukturen wird diese Energie als wohltuend und harmonisierend erfahrbar.
Der menschliche Verstand, der aus dem Geist unseres Schöpfers entspringt ist ewige kosmische, energetische Kraft die durch unsere Zellen fließt, (Zell-Bewusstsein) ist unser Zell-Bewusstsein gestört oder in einer Disharmonie, so fühlen wir uns unwohl.
Bei Disharmonie-Krankheit, wird durch das Einleiten kosmischer energetischer Kraft in die Zellstrukturen das gestörte Zell-Bewusstsein erneuert. das Einleiten wird als wohltuende und oft als heilende Energie vom Empfänger war genommen.
Ich verkaufe und vertreibe nichts, sondern
es ist mir geben diese Kosmische-Energetische Kraft aufzurufen, zu kanalisieren und als wohltuende Energie weiter zu leiten.
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„Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung führt.“
Dag Hammarskjöld (1905–1961) schwedischer Politiker, UN-Generalsekretär
Zeichen am Weg
„Nur Menschen, die suchen, aber nicht finden wollen, konnten Virtuosen des inneren Dramas werden.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De
„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“
Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph
Über die Einsamkeit
„Ich möchte die Kritik ein Schaffen aus Geschaffenem nennen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "I would call criticism a creation within a creation."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
„Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen, aber man kann anderen Glück schenken.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger

„Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen. “
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Was nicht weh tut - ist nicht das Leben; was nicht vergeht - ist kein Glück.“
Ivo Andrič (1892–1975) jugoslawischer Schriftsteller
„Das, was wir den Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.“
Thomas Carlyle buch Characteristics
Original engl.: "... and Death, what mortals call Death, properly the beginning of Life." - Critical and miscellaneous essays. A new edition. Vol. 5. Boston 1855, S. 301 (aus "Characteristics", Edinburgh Review 1831)
„Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern.“
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 136 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/7.+Das+Mysterium+der+Dreieinigkeit+und+Mutter+Gottes <br class="br">Das Wesen des Christentums


