„Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten.“
Martin Svoboda
@quick, mitglied von 4. April 2011„Der beste Weg, die Seele eines anderen Landes kennenzulernen, ist seine Literatur zu lesen.“
„Menschen kaufen nicht, was man macht; sie kaufen, warum man etwas macht.“
„Die Demokratie ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“
Programmatische Grundlagen des demokratischen Sozialismus. Rede auf dem 6. Landesparteitag der Berliner SPD am 8. Mai 1949. http://library.fes.de/prodok/fa-28713.pdf Seite 11
„Alle großen Ideen scheitern an den Leuten.“
„Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.“
„Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
„Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.“
„Unglücklich das Land, das Helden nötig hat“
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“
Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper : der Erstdruck 1928. Mit einem Kommentar hrsg. von Joachim Lucchesi. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 67. ISBN 3-518-18848-8
Variante: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
„Jeder, den Sie kennen, kämpft in einer Schlacht, von der Sie nichts wissen. Sei nett Immer.“
„Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
„Hungriger Mann, greifen Sie nach dem Buch: Es ist eine Waffe.“
„Wenn ein Freund weggeht, muß man die Türe schließen, sonst wird es kalt.“
„Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen. “
„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“
„Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.“