„Unglücklich das Land, das Helden nötig hat“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Unglücklich das Land, das Helden nötig hat“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Wenn ein Freund weggeht, muß man die Türe schließen, sonst wird es kalt.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Der beste Weg, die Seele eines anderen Landes kennenzulernen, ist seine Literatur zu lesen.“
Amos Oz (1939–2018) israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“
„Menschen kaufen nicht, was man macht; sie kaufen, warum man etwas macht.“
Simon Sinek (1973) US-amerikanischer Hochschullehrer, Autor, Journalist und Unternehmensberater
„Die Demokratie ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Programmatische Grundlagen des demokratischen Sozialismus. Rede auf dem 6. Landesparteitag der Berliner SPD am 8. Mai 1949. http://library.fes.de/prodok/fa-28713.pdf Seite 11
„Alle großen Ideen scheitern an den Leuten.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“
Bertolt Brecht Die Dreigroschenoper
Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper : der Erstdruck 1928. Mit einem Kommentar hrsg. von Joachim Lucchesi. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2004. S. 67. ISBN 3-518-18848-8
Variante: Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Jeder, den Sie kennen, kämpft in einer Schlacht, von der Sie nichts wissen. Sei nett Immer.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Konrad Zuse (1910–1995) deutscher Informatiker und Bauingenieur
Hersfelder Zeitung Nr. 212, 12. September 2005
„Hungriger Mann, greifen Sie nach dem Buch: Es ist eine Waffe.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen. “
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“
Heinz Guderian (1888–1954) deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg
„Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Karl Marx buch Lohnarbeit und Kapital
Lohnarbeit und Kapital, 1849, MEW 6, S. 402
Lohnarbeit und Kapital (1849)

