Zitate

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„Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“

Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker

(en) It was, of course, a lie what you read about my religious convictions, a lie which is being systematically repeated. I do not believe in a personal God and I have never denied this but have expressed it clearly. If something is in me which can be called religious then it is the unbounded admiration for the structure of the world so far as our science can reveal it.
Religion
Quelle: Anwort vom 24. März 1954 auf einen Brief von J. Dispentiere, New Jersey, vom 22. März 1954 Einstein Archives 59-495 und 59-494 http://alberteinstein.info/db/ViewFolder.do?folder=59-7, Übersetzung Andreas Müller in Humanistischer Pressedienst http://hpd.de/node/4584
zitiert in: Albert Einstein - The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princeton, New Jersey 1981, S. 43.

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„Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daß es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen im Dunkeln zu bleiben, die weder Ämter noch äußere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehören sondern international sind.“

Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company

XVII. Kapitel, S. 282
(Original engl.: "An impartial investigation of the last war, of what preceded it and what has come out of it, would show beyond a doubt that there is in the world a group of men with vast powers of control, that prefers to remain unknown, that does not seek office or any of the tokens of power, that belongs to no nation whatever but is international—a force that uses every government, every widespread business organization, every agency of publicity, every resource of national psychology, to throw the world into a panic for the sake of getting still more power over the world."- XVII. Kapitel, S. 241
Mein Leben und Werk (My Life and Work)

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„Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zur Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen. […] Ich bin davon überzeugt, dass es nur einen Weg gibt, diese schwerwiegenden Übel [des Kapitalismus] loszuwerden, nämlich den, ein sozialistisches Wirtschaftssystem zu etablieren, begleitet von einem Bildungssystem, das sich an sozialen Zielsetzungen orientiert.“

Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker

Zum 50. Todestag ein unbekannter Essay von Albert Einstein (31.03.2005)]
Original: (en) Unlimited competition leads to a huge waste of labor, and to that crippling of the social consciousness of individuals which I mentioned before. […] I am convinced there is only one way to eliminate these grave evils, namely through the establishment of a socialist economy, accompanied by an educational system which would be oriented toward social goals.
Quelle: in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, monthlyreview.org http://www.monthlyreview.org/598einst.htm
in der Zeitschrift "Monthly Review" Nr. 1, "Why Socialism", Mai 1949, [http://www.linksnet.de/de/artikel/19102 LinksNet, Warum Sozialismus?

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„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin

Focus: https://www.focus.de/politik/deutschland/linksrutsch_aid_262773.html am 25. Februar 2008 Mitschnitt https://www.youtube.com/watch?v=vJUlAEXm6O8
2008

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„Aber, wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche.“

Uta Ranke-Heinemann (1927) deutsche katholische Theologin und Autorin

Süddeutsche Zeitung, Interview: "2000 Jahre Geringschätzung der Frau", 23. Februar 2007 sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/295/393085/text/

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„Wer noch Kinder bekommen möchte, sollte desertieren und weglaufen.“

Kerstin Rudek (1968) deutsche Anti-Atom-Aktivistin

bei einer Anti-Atomkraft-Demonstration im Wendland, 25.11.2011; sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/proteste-gegen-atommuell-transport-castor-konvoi-in-deutschland-1.1218163-2

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„Das gilt. Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Der Schutz des geistigen Eigentums ist ein hohes Gut.“

Annette Schavan (1955) deutsche Politikerin, MdL, MdB

im Interview mit Süddeutsche Zeitung 1. März 2011 http://www.sueddeutsche.de/politik/anette-schavan-ueber-guttenberg-ich-schaeme-mich-nicht-nur-heimlich-1.1065529-2

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„Deutschland ist so lange kein kinderfreundliches Land, so lange junge Frauen ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie versuchen, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.“

Jürgen Rüttgers (1951) deutscher Politiker, MdL, MdB

zu den Thesen des katholischen Bischofs Walter Mixa zur Betreuung von Kleinkindern, 24. Februar 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,468425,00.html

Herbert Wehner zitat: „Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. Ich sage Ihnen Prost.“
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„Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. Ich sage Ihnen Prost.“

Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP

zu Abgeordneten, die unter Protest den Plenarsaal verließen (Quelle: Langspielplatte: "Die große Schlacht im Bundestag, Zitate unserer Politiker bunt und unerwartet gemischt", Ariola 1980)

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„Die Grünen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern.“

Alexander Dobrindt (1970) deutscher Politiker (CSU), MdB

sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/politik/csu-generalsekretaer-dobrindt-die-gruenen-der-politische-arm-von-steinewerfern-1.1029118, Süddeutsche Zeitung, 27. November 2010

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„Wer Tabus und Denkverbote aufstellt, darf sich nicht wundern, wenn hinterher in Grauzonen gehandelt wird.“

Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker

auf dem CDU/CSU-Kongress "Sicherheit in einer globalisierten Welt." am 7. Mai 2008 hintergrund.de http://www.hintergrund.de/20080508197/politik/inland/auf-dem-weg-zu-krieg-und-notstandsdiktatur.html