
„Ich wäre lieber ein Optimist und ein Dummkopf als ein Pessimist und richtig.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Ich wäre lieber ein Optimist und ein Dummkopf als ein Pessimist und richtig.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Bei der Wahl seiner Feinde kann man nicht vorsichtig genug sein.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 1 / Lord Henry
Original engl.: "A man cannot be too careful in the choice of his enemies."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
„Nichts auf dieser Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Unterschätze niemals die Macht dummer Leute in großen Gruppen.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Eine Frau sollte sich jeden Tag so anziehen, als könnte sie ihrer großen Liebe begegnen.“
Coco Chanel (1883–1971) französische Modeschöpferin
„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Erstmals feststellbar 1879 als: Auch bemerkte ein Abgeordneter aus der „Gruppe Löwe" treffend: „Es wird nie mehr gelogen als vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.", in: Im neuen Reich. Wochenschrift für das Leben des deutschen Volkes in Staat, Wissenschaft und Kunst. Band 9 (1879), 1. Halbband, S. 199 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=TO0aAAAAYAAJ&q=jagd.<br>Ebenfalls ohne Bezugnahme auf Bismarck 1882 als "Es werden, lieber Freund, niemals so viel Unwahrheiten gesagt, wie in einem Kriege, nach einer Jagd und vor einer Wahl", in: „Wie mein Freund Reichstagsabgeordneter wurde. Humoreske“ von Emil Dominik in: „Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung“ 1882 Nr. 7, S. 136 archive.org https://archive.org/stream/UeberLandUndMeer471882/Ueber%20Land%20und%20Meer%2047%20%281882%29#page/n127/mode/2up mittlere Spalte <br class="br">Bismarck wurde das Bonmot in gedruckter Form, soweit ersichtlich, erstmals 1904 zugeschrieben in Zeitschrift für Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Im Auftrage der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Band 2 (1904) S. 283 books.google http://books.google.de/books?id=ZwETAQAAMAAJ&q=jagd: "[...] wenn Bismarck sein bekanntes Wort über die Gelegenheiten, bei welchen am meisten gelogen wird, zu wiederholen hätte, so müßte er den von ihm genannten dreien (vor einer Wahl, während eines Krieges, nach einer Jagd) jedenfalls die Unterleibsentzündung der Frau voranschicken."<br>Zuvor war jeweils ohne Nennung eines Urhebers 1895 http://books.google.de/books?id=stoYAQAAIAAJ&q=gelogen von "Bonmot", 1897 http://books.google.de/books?id=ZkoxAQAAMAAJ&q=gelogen von "der sprichwörtlichen Beantwortung der Frage, wann am meisten gelogen wird", 1898 http://books.google.de/books?id=LzkZAAAAYAAJ&q=%22einer+jagd%22 von einer "alte[n] Geschichte" und 1901 http://books.google.de/books?id=sjsZAAAAYAAJ&q=gelogen von "man pflegt zu sagen" die Rede gewesen. Die Neue Zeit - Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie sprach zwar 1906 http://books.google.de/books?id=YtY5AQAAMAAJ&q=gelogen von einem "Selbstbekenntnis" Bismarcks; die ebenfalls sozialdemokratische Zeitschrift Das freie Wort schrieb es im selben Jahr http://books.google.de/books?id=LjQ8AQAAIAAJ&q=%22mehr+gelogen%22 allerdings einem nicht namhaft gemachten Abgeordneten der Zentrumspartei zu. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Die Beleidigung entehrt denjenigen, der sie ausspricht, nicht denjenigen, der sie empfängt.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Wer will
daß die Welt
so bleibt
wie sie ist
der will nicht
daß sie bleibt“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5
Variante: Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
„Nur die Stummen beneiden den Geschwätzigen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Ich stelle mir die Hölle so vor: italienische Pünktlichkeit, deutscher Humor und englischer Wein.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
„Die größte Lektion im Leben ist zu wissen, dass manchmal sogar Dummköpfe Recht haben.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts




