monnystr
Verifizierter Autor @monnystr, mitglied von 7. März 2019„Die Abergläubischen, ein geheimer Orden.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Ein Glaube, der unruhig macht, ist Aberglaube.“
Carl Ludwig Schleich (1859–1922) Arzt und Schriftsteller, Erfinder der Infiltrationsanästhesie
„Der Aberglaube ist Born und Sammelbecken aller Wahrheiten.“
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller
„Durch das Opfer bestätigt die Revolution den Aberglauben.“
Charles Baudelaire (1821–1867) französischer Schriftsteller
„Die Astrologie ist eine Form von Aberglauben, die sich anmaßt, Gott in die Karten zu schauen.“
Hoimar von Ditfurth (1921–1989) deutscher Arzt und Journalist
„Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
„Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Wenn der Pöbel heilige Namen ausspricht, / ist's Aberglaube oder Lästerung.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Religion ist Aberglaube. Das macht einem Menschen die Alternativen bewusst.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur