„Mit der Furcht fängt die Sklaverei an, aber auch mit Zutrauen und Sorglosigkeit.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
„Mit der Furcht fängt die Sklaverei an, aber auch mit Zutrauen und Sorglosigkeit.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
„Nur eine Kette ist es, die uns gebunden hält: Die Liebe zum Leben.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
„Ich kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken, sagte die Marionette.“
Werner Mitsch (1936–2009) deutscher Aphoristiker
„Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Letzter Trost. Vers 25, S. 49, [koerner_leyer_1814/61]
Leyer und Schwerdt (1814)
„Der Knecht singt gern ein Freiheitslied / des Abends in der Schenke.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
„Wir sind zwei Abgründe - ein Brunnen, der den Himmel anstarrt.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
„Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe