„Die Schwachen wollen manchmal, daß man sie für böse ansehe. Die Bösen aber wollen für Gute gelten.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Die Schwachen wollen manchmal, daß man sie für böse ansehe. Die Bösen aber wollen für Gute gelten.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Der Schelm sitzt überall im Vorteil“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Wassertrinker Diogen / hatt' zur Wohnung doch / eine Tonn' sich ausersehn, / die nach Weine roch.“
Johann Christoph Friedrich Haug (1761–1829) deutscher Lieder- und Epigrammendichter
„Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Kein Tropfen geht verloren / von dem, was Weise trinken!“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
„Auf grünen Bergen wird geboren / der Gott, der uns den Himmel bringt.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
„Wein und schöne Mädchen / sind zwei Zauberfädchen, / die auch die erfahrnen / Vögel gern umgarnen.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist