„Der braucht einen langen Löffel, der mit dem Teufel ißt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Der braucht einen langen Löffel, der mit dem Teufel ißt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Die Bosheit hat nicht das Leid des andern an sich zum Ziel, sondern unsern eigenen Genuss.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Eine vollkommene Büberei ist auch eine Vollkommenheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Ganz bös ist keiner. Lebenskeimend blieb / in seinem Herzen noch ein sanftrer Trieb.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
„Schlechte Bursche zu entlarven, ist ein gutes, ein verdienstliches Werk.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Goldne Zeit, da man den Übermut für die Quelle des Bösen hielt!“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Schwachen wollen manchmal, daß man sie für böse ansehe. Die Bösen aber wollen für Gute gelten.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Der Schelm sitzt überall im Vorteil“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Wassertrinker Diogen / hatt' zur Wohnung doch / eine Tonn' sich ausersehn, / die nach Weine roch.“
Johann Christoph Friedrich Haug (1761–1829) deutscher Lieder- und Epigrammendichter
„Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler