„Die letzte Wahl steht auch dem Schwächsten offen. / Ein Sprung von dieser Brücke macht mich frei.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Die letzte Wahl steht auch dem Schwächsten offen. / Ein Sprung von dieser Brücke macht mich frei.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Waffen und Gesetze gedeihen nicht zusammen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
„Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
„Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit Erklärungen: die Leute hören nur, was sie hören wollen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„In der Spannung zwischen dem Ziel und der Wirklichkeit entdecken wir den Sinn unseres Lebens.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
„Diese Liebe ist alles, was es gibt, alles, was wir über Liebe wissen.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Verwechsle nie eine einzelne Niederlage mit einer abschließenden Niederlage.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nun mache ich mich auf die Suche nach dem großen Vielleicht.“
Francois Rabelais (1494–1553) französischer Prosa-Autor
„Liebe kann dich nicht vor deinem eigenen Schicksal retten.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Die Spinner von gestern sind die Erfinder von morgen.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Menschen bitten nur um das, was ihnen selbst gut scheint, nicht aber um das, was wirklich gut ist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes