Suche

Autoren

Michel De Montaigne Foto
Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

Voltaire Foto

„Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf!“

Micromégas, Kap. 6 / Micromégas
Micromégas
Original: Original franz.: "Je vois plus que jamais qu'il ne faut juger de rien sur sa grandeur apparente."

Friedrich Schiller Foto

„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.“

Quelle: Die Braut von Messina (1803) / Chor (die letzten Verse des Trauerspiels)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA162&dq=%22die%20schuld%22 S. 162

Friedrich Schiller Foto

„Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall.“

Die Braut von Messina / Chor (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA17&dq=%22donnernde%20Fall%22 S. 17
Die Braut von Messina (1803)

Robert Merle Foto

„Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt, wie abgeschnitten von allen anderen Menschen.“

Robert Merle (1908–2004) französischer Schriftsteller und Romancier

Fortune de France, Deutsch von Edgar Völkl, Ilse Täubert, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136, PT259 books.google https://books.google.de/books?id=U8bXAgAAQBAJ&pg=PT259

Emil Rittershaus Foto

„Nicht immer reiften mir die Trauben, // Draus süßen Labetrank man preßt, // Doch meiner Seele Sonnenglauben – // Trotz alledem! – ich hielt ihn fest!“

Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes

Widmung, in: Spruchperlen heitrer Lebenskunst, G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1893, S. V, Google Books https://books.google.de/books?hl=de&id=O2UzAQAAMAAJ&dq=Sonnenglauben

Gerolamo Cardano Foto

„Erfindungen nämlich bedürfen der ungestörten Ruhe, des stillen, beständigen Nachdenkens und eifrigen Erprobens, und all dies gibt nur die Einsamkeit, nicht die Gesellschaft der Menschen, wie wir es ja auch an Archimedes sehen.“

Gerolamo Cardano (1501–1576) italienischer Arzt und Mathematiker

Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214
Original lateinisch: "inventiones enim debentur tranquillitati, & quieti, ac stabili cogitationi, necnon experientiae, quae omnia sunt solitudinis, non societatis hominum, ut de Archimede legitur." - De vita propria. Capvt LIII. filosofia.unimi.it http://www.filosofia.unimi.it/cardano/testi/opera.html

Anatole France Foto

„Alle historischen Bücher, die keine Lügen enthalten, sind schrecklich langweilig.“

Anatole France (1844–1924) französischer Schriftsteller

Die Schuld des Professors Bonnard
Original franz.: "C'est un livre historique [...], un livre d'histoire véritable. — En ce cas, répondis-je, il est très ennuyeux, car les livres d'histoire qui ne mentent pas sont tous fort maussades." - Le Crime de Sylvestre Bonnard, membre de l'Institut. Première partie: La bûche. Calmann-Lévy o.J. p. 7

Stendhal Foto

„Ich habe diese Sucht, Kinder zu kriegen, nie begriffen, niedliche Puppen, die zu solchen Dummköpfen werden, daß man vor ihnen wegrennen möchte, es sei denn, sie erhalten eine strenge und unverfälschte Erziehung, und wer hat schon die Geduld, ihnen diese Erziehung zukommen zu lassen?“

Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert

Brief an seine Schwester Pauline, 15. Juni 1809
Original französisch: "Je n'ai jamais conçu cette manie d'avoir des enfants, de jolies poupées qui deviennent des sots à faire fuir, à moins d'une éducation forte et originale, et qui a la patience de donner cette éducation?" - Lettres à Pauline. La Connaissance Paris 1921. p. 54
Briefe

Ernest Renan Foto

„In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles.“

Das Leben Jesu 3. Aufl., Leipzig/Paris 1870, S. 115 books.google https://books.google.de/books?id=jpNJAAAAYAAJ&pg=PA115 "Dans la morale, comme dans l'art, dire n'est rien, daire est tout." - Vie de Jésus (1863) p. 92 books.google http://books.google.de/books?id=mCgJAAAAQAAJ&pg=PA92, :fr:s:La Vie de Jésus/Chapitre V.
Das Leben Jesu

Albert Camus Foto

„Sie wissen ja, was Charme ist: eine Art, ein Ja zur Antwort zu erhalten, ohne eine klare Frage gestellt zu haben.“

Der Fall. Deutsch von Guido G. Meister. © Rowohlt Verlag 1957. Bibliothek Suhrkamp 1965. S. 55
Original französisch: „Vous savez ce qu'est le charme: une manière de s'entrendre répondre oui sans avoir posé aucune question claire." - La Chute. Gallimard 2008. p. 50.
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Der Fall (La Chute, 1956)

Arthur Schopenhauer Foto
Mellin de Saint-Gelais Foto

„Eine Freundschaft, die beendet werden kann, hat eigentlich nie so recht begonnen.“

Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance

Oeuvres poétiques

Mellin de Saint-Gelais Foto

„Es ist besser zu handeln und dann zu bereuen, als zu bereuen, nicht gehandelt zu haben.“

Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance

Quatrains, LXXVIII

Mellin de Saint-Gelais Foto

„Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann.“

Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance

Quatrains, LXXXIV

Mellin de Saint-Gelais Foto

„So seid immer eingedenk, dass die Zeit die Schönheit beendet.“

Mellin de Saint-Gelais (1495–1558) Dichter der französischen Renaissance

Oeuvres poétiques

Pierre de La Gorçe zitat: „Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist.“
Pierre de La Gorçe Foto

„Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist.“

Pierre de La Gorçe (1846–1934) französischer Historiker

Rede vor der Société bibliographique, 7. Mai 1920
Original franz.: "Dis-moi ce que tu lis, et je te dirai ce que tu es."

Joseph de La Vega Foto
Benjamin Constant de Rebecque Foto
Benjamin Constant de Rebecque Foto

„Die Freiheit verlangt immer nach Staatsbürgern, manchmal nach Helden.“

Benjamin Constant de Rebecque (1767–1830) französisch-schweizerischer Schriftsteller

Die Religion

Benjamin Constant de Rebecque Foto

„Geistvolle Menschen sind fast ebenso eintönig in der Unterhaltung wie Dummköpfe.“

Benjamin Constant de Rebecque (1767–1830) französisch-schweizerischer Schriftsteller

Intimes Tagebuch