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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14

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„Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter.“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Die jungen Mädchen

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„Die Geschichte? Das gleiche Stück mit unterschiedlichen Rollenbesetzung.“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S.168

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„Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglücklich zu machen.“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Erbarmen mit den Frauen

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„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939

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„Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal.“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

Die Aussätzigen

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„Wer dem Publikum - seiner "Kundschaft“

Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller

nicht zu mißfallen wünscht, ist, wie er es auch anstellen mag, ein Krämer. Sogar und vor allem, wenn er Literat ist. - Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S.60

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„Düfte haben mehr als eine Ähnlichkeit mit der Liebe, und manche Leute glauben sogar, die Liebe sei selbst nur ein Duft; wahr ist, daß die Blume, der sie entströmt, die schönste der Schöpfung ist.“

Croisilles. In: Sämtliche Novellen und Erzählungen. Aus dem Französischen von Alice (1897-1976) und Hans Seiffert (1898-1964). Leipzig: Dieterich, 1965. S. 324
Original französisch: "Les parfums ont plus d'une ressemblance avec l'amour, et il y a même des gens qui pensent que l'amour n'est qu'une sorte de parfum; il est vrai que la fleur qui l'exhale est la plus belle de la création." - Croisilles. Chapitre III inlibroveritas.net http://www.inlibroveritas.net/lire/oeuvre13844-chapitre64023.html
Croisilles

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„Große Künstler haben kein Vaterland.“

Übersetzung Wikiquote
(Original französisch: "Les grands artistes n'ont pas de patrie" - Lorenzaccio. (L'Orfévre). Acte 1 Scène 5.
Lorenzaccio

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„Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles.“

Verlag Artemis & Winkler, 4. Auflage, Düsseldorf und Zürich 2005, Übersetzung: Ludwig Braunfels (1810-1885), ISBN 3-538-06892-5, 2. Teil, 25. Kap., S. 741.
Original span. "El que lee mucho y anda mucho, vee mucho y sabe mucho." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 25. Kap., S. 97v.
Don Quijote (Don Quixote)

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„Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt.“

Verlag Artemis & Winkler, 4. Auflage, Düsseldorf und Zürich 2005, Übersetzung: Ludwig Braunfels (1810-1885), ISBN 3-538-06892-5, 2.Teil, 58. Kap., S. 984.
Original span. "La libertad, Sancho, es uno de los más preciosos dones que a los hombres dieron los cielos; con ella no pueden igualarse los tesoros que encierra la tierra ni el mar encubre." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 58. Kap., S. 218v.
Don Quijote (Don Quixote)

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„Das beste Gewürz von der Welt ist der Hunger; und da dieser den Armen nicht fehlt, so macht diesen das Essen immer Vergnügen.“

Verlag von A. Hofmann & Comp., 3. verbesserte Auflage, Berlin 1853, Übersetzung: Ludwig Tieck (1773-1853), 2.Teil, 5. Kap., S.40.
Original span. "La mejor salsa del mundo es la hambre; y como esta no falta a los pobres, siempre comen con gusto." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 5. Kap., S. 17r.
nach Cicero: "Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen." - De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) II, 90
Don Quijote (Don Quixote)

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„Die Narrheit hat gewiss mehr Genossen und Schmarotzer als die Gescheitheit.“

Verlag Artemis & Winkler, 4. Auflage, Düsseldorf und Zürich 2005, Übersetzung: Ludwig Braunfels (1810-1885), ISBN 3-538-06892-5, 2.Teil, 13. Kap., S. 637.
Original span. "Más acompañados y paniaguados debe de tener la locura que la discreción." - Juan de la Cuesta (Hrsg.), Erstauflage, Madrid 1615, 2. Teil, 13. Kap., S. 45v.
Don Quijote (Don Quixote)

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„Die Liebe ist eine Leidenschaft, die sich nichts anderem beugt, der sich hingegen alles andere unterwirft.“

Madeleine de Scudéry (1607–1701) französische Schriftstellerin

Clelia: Eine römische Geschichte

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„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“

Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
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