„Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
„Man kann meist viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut.“
Aenne Burda (1909–2005) deutsche Verlegerin
„Ein Held ist einer, der tut, was er kann. Die anderen tun es nicht.“
Romain Rolland (1866–1944) französischer Schriftsteller
„Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feige sein heißt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
„Zu Ostern entstieg der Heiland dem Grabe, zu Pfingsten schlägt man ihn wieder ans Kreuz.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„An unmöglichen Dingen soll man selten verzweiflen, an schweren nie. Card. Buon.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
vermutlich Kardinalstaatssekretär Ignazio Gaetano Boncompagni-Ludovisi, zitiert in Goethe: Notizen aus Italien. In: Italienische Reise. Teil 1, Hrsg. Christoph Michel, Hans-Georg Dewitz, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1993, S. 796 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=4e8nAAAAYAAJ&dq=%22An+unm%C3%B6glichen%22 <br class="br">Fälschlicherweise zugeschrieben
„Um zu Besitz zu gelangen, sind die Menschen tapfer, um ihn zu bewahren, werden sie feig.“
Hans Lohberger (1920–1979) österreichischer Schriftsteller
„Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
„Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Tapfere Männer sind wie Wirbeltiere: Außen weich, aber innen mit einem harten Kern.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist

