„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst.“
monnystr
@monnystr, mitglied von 7. März 2019„Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.“
„Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.“
„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“
„Man kann meist viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut.“
„Ein Held ist einer, der tut, was er kann. Die anderen tun es nicht.“
„Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feige sein heißt.“
„Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.“
„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung.“
„Zu Ostern entstieg der Heiland dem Grabe, zu Pfingsten schlägt man ihn wieder ans Kreuz.“
„An unmöglichen Dingen soll man selten verzweiflen, an schweren nie. Card. Buon.“
vermutlich Kardinalstaatssekretär Ignazio Gaetano Boncompagni-Ludovisi, zitiert in Goethe: Notizen aus Italien. In: Italienische Reise. Teil 1, Hrsg. Christoph Michel, Hans-Georg Dewitz, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1993, S. 796 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=4e8nAAAAYAAJ&dq=%22An+unm%C3%B6glichen%22
Fälschlicherweise zugeschrieben
„Um zu Besitz zu gelangen, sind die Menschen tapfer, um ihn zu bewahren, werden sie feig.“
„Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.“
„Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.“