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Michel De Montaigne 56
französischer Philosoph und Autor

Zitate

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„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“

Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin

Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de

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„Man muss loslassen können. Und gehen, wenn es für einen selbst der richtige Zeitpunkt ist.“

Rainer Eppelmann (1943) deutscher evangelischer Geistlicher und Politiker, MdV, MdB, DDR-Oppositioneller

in einem Interview über „Loslassen können“ in der Poltik bundestag. de

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„Das Sittliche setzt das Natürliche voraus.“

Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe

De correctione fraterna (Über die brüderliche Zurechtweisung)

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„Wenn man Fische studieren will, wird man am besten selber zum Fisch.“

Jacques-Yves Cousteau (1910–1997) französischer Meeresforscher

nationalgeographic. de/Jacques-Yves Cousteau

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„Bei entgegengesetzten sittlichen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen.“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Der Umgang mit Altersgenossen ist angenehmer, der mit Älteren sicherer.“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Ein Freund ist gleichsam ein zweites Ich.“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?“

Ambrosius von Mailand (339–397) römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„So gut auch ein Ehemann sei, bis zu Vollkommenheit bringt er es schwerlich.“

Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller

Frauenstudie - Étude de femme (1830)

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„Eine große Philosophie ist nicht eine fehlerlose, sondern eine furchtlose.“

Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller

Cahiers de la Quinzaine (1914)

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„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“

Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller

Cahiers de la Quinzaine (1905)

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„Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.“

Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter

Fabeln IV, XXIII. De Simonide

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„Meine Eltern fehlen mir ganz furchtbar, Waise zu sein ist ein Abgrund der Eisamkeit, aus dem ich mich nicht befreien kann.“

Marc Levy (1961) französischer Schriftsteller und Filmproduzent

L'étrange voyage de Monsieur Daldry

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