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Verifizierter Autor @niklasmay100@gmail.com, mitglied von 15. Mai 2023„Kein großer Verstand hat jemals ohne einen Hauch von Wahnsinn existiert.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph

„Einsam bist du immer nur dir gegenüber, nicht einem anderen.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 153
Jenseits von Gut und Böse
„Mein einziges Bedauern im Leben ist, dass ich nicht jemand anderes bin.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Lassen Sie nicht zu, dass die Schulpflicht Ihre Ausbildung beeinflusst.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nehmen Sie das Leben nicht zu ernst - Sie werden es niemals lebend verlassen.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.

„Ich trinke, um andere Menschen interessanter zu machen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
106, S. 247 f.
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Ich bin ein Käfig, auf der Suche nach einem Vogel.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, Prag, 8. November 1903. In: Briefe 1900 - 1912, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=jD2zAAAAIAAJ&dq=%22Wenn+Du+vor+mir+stehst+und+mich+ansiehst%22 <br class="br">Briefe <br class="br">Variante: VOR DEM EINGANG ZUR HÖLLE<br><br>Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde. Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von den Deinen. Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig, so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle..."<br><br>- Aus einem Brief Kafkas an Oskar Pollak, 8.11.1903.
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg