Zitate

„Perspektive schafft Zuversicht. Wir malen nicht permanent den Teufel an die Wand.“

https://www.sueddeutsche.de/politik/tirol-coronavirus-covid-19-zillertal-1.4865672

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„Wir brauchen jetzt ein verbindliches, verhältnismäßiges und verlässliches Regelwerk für den Winter.“

Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/covid-19-soeder-corona-ampel-1.5046068

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„Das Virus macht zwar nicht halt an Landesgrenzen, aber es macht einen Unterschied, ob ich in einer Region mit hohen oder niedrigen Infektionszahlen lebe und ob tendenziell viele Menschen zusammenkommen oder nicht.“

Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/covid-19-soeder-corona-ampel-1.5046068

„Ich fand den Ausdruck "Corona-Diktatur" im ungarischen Fall überschießend. Dass die Maßnahmen, die übrigens wieder parlamentarisch aufgehoben wurden, ohne zeitliche Begrenzung eingeführt wurden, hat für großen Aufruhr gesorgt.“

Philip Manow (1963) deutscher Politikwissenschaftler

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

„Populisten spielen mit der Unsicherheit der Demokratie. Die Empörung kommt dann wie bestellt.“

Philip Manow (1963) deutscher Politikwissenschaftler

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

„Wir erleben viele rohe, demokratisch-politische Impulse, viel Energie, viel Intensität, die aber keine Form mehr findet.“

Philip Manow (1963) deutscher Politikwissenschaftler

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

„Populismus ist ja kein neues Phänomen. Und interessanterweise ist sein Erstarken historisch immer mit einer Medienrevolution zusammengefallen.“

Philip Manow (1963) deutscher Politikwissenschaftler

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/werkstatt-demokratie-warum-es-zu-viel-demokratie-geben-kann-1.5042933

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„Um mich nicht strafbar zu machen, blieb mir heute nichts anderes übrig, als die Aussage zu verweigern.“

Hubertus Knabe (1959) deutscher Historiker und Stasi-Experte

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/stasi-gedenkstaette-hohenschoenhausen-hubertus-knabe-1.5049055

„Wenn ich das Gefühl habe, ich werde nicht gehört, ich werde nicht gesehen, ich komme nicht vor, auch meine Themen kommen weitaus weniger vor, führt das natürlich immer zu Enttäuschung und einem Bemühen um Achtungszeichen.“

Olaf Jacobs (1972) deutscher Fernsehregisseur und -produzent

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-am-morgen-ostdeutschland-nicht-nur-einfordern-sondern-auch-anbieten-1.5052708

„Wenn ich das Gefühl habe, ich werde nicht gehört, ich werde nicht gesehen, ich komme nicht vor, auch meine Themen kommen weitaus weniger vor, führt das natürlich immer zu Enttäuschung und einem Bemühen um Achtungszeichen.“

Olaf Jacobs (1972) deutscher Fernsehregisseur und -produzent

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-am-morgen-ostdeutschland-nicht-nur-einfordern-sondern-auch-anbieten-1.5052708

„Ein Generationenfortschritt vollzieht sich deshalb viel langsamer, es wächst sich nicht so richtig aus.“

Olaf Jacobs (1972) deutscher Fernsehregisseur und -produzent

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-am-morgen-ostdeutschland-nicht-nur-einfordern-sondern-auch-anbieten-1.5052708

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„Keine Regierung ist für die Landeseinteressen so schädlich wie eine schwache.“

Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler

Quelle: zitiert aus: Fürst von Bülow: Deutsche Politik, S. 216, Berlin 1916

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„Die Leistungsempfänger sind gegenüber den Leistungsträgern seit langem auf dem Vormarsch, inzwischen dürften sie in weiten Bereichen die Mehrheit erobert haben. So entsteht die Figur des Betroffenen, des Anspruchsberechtigten, der sich vom Bürger dadurch unterscheidet, dass er vom Staat nahezu alles erwartet, aber nichts für ihn tun will.“

Konrad Adam (1942) deutscher Journalist, Publizist und Politiker

Interview mit Konrad Adam: Der Traum der Deutschen von der Erlösung durch die Politik http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/06/der-traum-der-deutschen-von-der-erloesung-durch-die-politik/, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 6. Oktober 2013

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„Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozess des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen, ein Auktionssystem, in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen anvertraut wird, die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen, ein durch das Erpressungs- und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung, mit dem Wortfetisch Demokratie belegt.“

Friedrich August von Hayek (1899–1992) österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph

"Die Anschauungen der Mehrheit und die zeitgenössische Demokratie", in ORDO, Band 15/16, 1962/63, S. 19, Zitiert in "Die verklärte Diktatur" von Wolfgang Welsch, S. 155, books.google.de http://books.google.de/books?id=wl4MAQAAMAAJ&q=%22heute+praktizierte%22

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„Dreißig Jahre laxer Haushaltspolitik (die „Trente Dispendieuses“), gekennzeichnet durch schnell ansteigende Staatsausgaben in den 1980ern, eine unbekümmerte Haltung in den 1990ern und schließlich eine Politik des Aufschiebens in den 2000er Jahren. Letztere waren durch die Entwicklung „kreativer“ Haushaltsstrategien geprägt, die ausschließlich zum Ziel hatten, den (stets) sozial und politisch unangenehmen Zeitpunkt, den Staatshaushalt auszugleichen, hinauszuzögern.“

Éric Pichet (1960)

Le programme de stabilité et le pacte de responsabilité : la trajectoire des finances publiques de 2014 à 2017 http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2499496 Artikel in der „Revue de Droit Fiscal“ Nr. 31-35 (2014).
Haushaltspolitik, Von den 30 kostspieligen Jahren zu den 36 kostspieligen Jahren, Die 30 kostspieligen Jahre

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„Ich bin für Folter. Und das Volk ist auch dafür.“

Jair Bolsonaro (1955) brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter

Bolsonaro in einem Fernsehinterview von 1999 ( Quelle 1 https://www.morgenpost.de/politik/article215666547/Irre-Zitate-des-wohl-kuenftigen-Praesidenten-Brasiliens.html, Quelle 2 https://www.jetzt.de/politik/brasilien-zitate-von-kuenftigem-praesidenten-bolsonaro)

Christoph Blocher Foto

„Mit dem Rahmenabkommen wird uns ein Knechtschaftsvertrag aufgedrängt, der die Unabhängigkeit der Schweiz und die direkte Demokratie zerstört.“

Christoph Blocher (1940) Schweizer Unternehmer, Politiker und Altbundesrat (SVP)

Blick: https://www.blick.ch/news/politik/svp-magistrat-christoph-blocher-ueber-luegen-und-bettelbriefe-politiker-luegen-relativ-haeufig-id8890320.html Ex-Bundesrat Christoph Blocher am 23. September 2018