monnystr
Verifizierter Autor @monnystr, mitglied von 7. März 2019„Es ist schwer zu trinken, wenn man tanzt. Und es ist schwer zu tanzen, wenn man trinkt.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion.“
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
„Männer haben die Zivilisation geschaffen, nur um ihre Freundinnen zu beeindrucken.“
Orson Welles (1915–1985) US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor
„Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Man kann die Leute nicht zum Zuhören bringen.“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Menschheit liebt es natürlich und allgemein, geschmeichelt zu sein.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

„Ein Gedicht beginnt wie ein Kloß im Hals, ein Gefühl von Unrecht, ein Heimweh, ein Liebeskummer.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Und ich - ich bin nur Hüpf-Frosch, der Narr, und dies hier ist mein letzter Scherz.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
„Die Tage des ›intuitiven‹ Managers sind gezählt.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Unwissenheit ist wie eine zarte exotische Frucht; berühre es und die Blüte ist verschwunden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Dies ist ein Krieg des unbekannten Kriegers.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Jeder ist ein Stück weit verrückt auf seine Art.“
Rudyard Kipling (1865–1936) britischer Schriftsteller und Dichter
„Ich höre, ihre Haare haben sich vor Kummer ganz gold gefärbt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Es ist schrecklich, jung zu sein. Es ist schrecklich. Furchtbar.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Dinge ändern sich, sagt Shimada; ist das traurige Geheimnis der Welt.“
John Updike (1932–2009) US-amerikanischer Schriftsteller